Schulbücher sind umkämpft: "Sie sollen innovativ und multiperspektivisch sein", sagen die Didaktiker. "Sie müssen sich aber auch verkaufen", wenden die Verlage ein. "Sie sollen den Rahmenlehrplänen entsprechen und Kompetenzen fördern", gibt die Politik vor; "sie sollen konkrete Arbeitsaufträge enthalten", fordern die Lehrer und eigentlich sollen sie auch ein bisschen Spaß machen, sind sich alle einig. Kann man diesen vielen unterschiedlichen Anforderungen überhaupt gerecht werden? Man kann: Am 15. März zeichnet das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung im Rahmen der Leipziger Buchmesse zum zweiten Mal herausragende Lehrwerke mit dem Titel "Schulbuch des Jahres" aus.
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11.02.2013
Pressemeldung
Leipziger Buchmesse