Am 3. und 4. Dezember fand die erste Konferenz der Deutsch-Israelischen Schulbuchkommission im Europasaal des Auswärtigen Amtes statt. Unter dem Titel "Differenz übersetzen. Über die (Miss)Verständlichkeit von Konzepten im deutsch-israelischen Diskurs" loteten namhafte Wissenschaftler beider Länder – unter anderem Prof. Dr. Simone Lässig, Prof. Dr. Dan Diner, Prof. Dr. Alfons Kenkmann und Prof. Dr. Moshe Zimmermann – Risiken und Chancen im gemeinsamen Dialog aus. Auf der Tagung, initiiert vom Braunschweiger Georg-Eckert-Institut, wurden auch erste Ergebnisse der gegenseitigen Schulbuchdarstellungen präsentiert.
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05.12.2012
Pressemeldung
Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung