Abayaa aus Ghana, Gülay aus der Türkei, Abdul aus dem Irak, Emily aus den USA, Cooper aus Australien – und Moritz aus Deutschland: Dass in deutschen Grundschulklassen mittlerweile die ganze Welt versammelt ist, ist ein unverrückbarer Bestandteil der Schulkultur. – Eigentlich eine tolle Bereicherung, wenn das denn so einfach wäre. Damit dieses Zusammenleben und -lernen im Sinne von gelungener Integration und Inklusion funktionieren kann, gibt es zahlreiche gute Projekte, Ansätze, Ideen und Bemühungen. Allererste Grundvoraussetzung bei all dem ist jedoch, dass schon bei den Kindern selbst, an der Basis, ein gegenseitiges Verständnis füreinander gefördert wird – zum Beispiel, in dem sie etwas über die Herkunftsländer und Kontinente ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen erfahren.
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08.11.2012
Pressemeldung
Bergmoser + Höller Verlag AG