„Die Ergebnisse des aktuellen Bildungsberichtes sind ein Armutszeugnis für eine der größten Volkswirtschaften weltweit", kommentiert Tomi Neckov, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) anlässlich der Veröffentlichung des Berichts „Bildung in Deutschland 2026“.
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Die Weiterbildungsbranche zeigte sich im Jahr 2025 in wirtschaftlich angespannter Stimmung. Das negative Gesamtbild war geprägt von einer starken Verunsicherung überwiegend öffentlich finanzierter Einrichtungen.
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Der nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ zeigt, dass die Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung immer stärker variieren: Während in einigen Regionen Angebotslücken bestehen, sind andere mit rückläufigen Kinderzahlen konfrontiert.
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In Deutschland begrenzen geringe Qualifikationen spätere Bildungs- und Erwerbsverläufe nachhaltig. Die Auswertungen des LIfBi zum nationalen Bildungsbericht zeigen, wie sich unterschiedliche Qualifikationen langfristig auswirken, an welchen Übergängen Bildungswege besonders anfällig sind – und wo zugleich Chancen für Steuerung bestehen.
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Deutschland hat ein Problem mit Bildungsungleichheit. Daran hat sich in den letzten 25 Jahren wenig geändert. Warum das so ist, wo Ungleichheiten entstehen und wie unser Bildungssystem alle Kinder besser mitnehmen könnte, erklärt Kai Maaz im didacta-Bildungspodcast.
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Die Bildungsministerkonferenz hat eine umfassend aktualisierte Empfehlung zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule beschlossen. Damit reagieren die Länder auf gesellschaftliche, politische und technologische Veränderungen der vergangenen Jahre.
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Zum insgesamt elften Mal haben Bund und Länder heute gemeinsam mit dem DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation den nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ vorgestellt.
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NRW investiert rund 840 Millionen Euro aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan in den Ausbau der Kindertagesbetreuung. Damit gibt das Land die Mittel, die es als Kompensation für Steuerausfälle aus dem Investitionssofortprogramm des Bundes in den Jahren 2026 bis 2029 zur Verfügung gestellt bekommt, vollständig in den Ausbau der Kindertagesbetreuung.
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Mit dem Schuljahr 2026/27 beginnt die Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Statt mehr Bildungsgerechtigkeit und einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf droht Mangelverwaltung und Qualitätsverlust. Daher fordert die GEW Hessen einen Bildungsgipfel vom Sozial- und Kultusministerium.
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Im Wintersemester 2025/26 sind an den bayerischen Hochschulen 401.154 Studierende eingeschrieben. Damit liegt die Zahl der Studierenden um 2,1 Prozent unter dem Vorjahreswert.
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