"Den kulturellen Horizont aller Kinder erweitern"

"Es geht nicht darum, bestimmte kulturelle Identitäten besonders zu stärken, sondern allen Kindern eine Erweiterung ihres kulturellen Horizontes und das Kennenlernen neuer Sichtweisen zu ermöglichen", sagt Yasemin Karakaşoğlu. Die Professorin für Interkulturelle Bildung an der Universität Bremen erklärt im Interview mit Perspektive: Bildung, was hinter dem Begriff "Interkulturelle Schulentwicklung" steckt.

26.04.2013 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Rund 16 Millionen Migranten leben in Deutschland. In vielen deutschen Großstädten haben mehr als 50 Prozent der Kinder unter sechs Jahren eine Zuwanderungsgeschichte. Vielfalt an Schule ist damit kein Randthema mehr. Aber ist es auch wirklich in der Schule angekommen?

Grundschulen sind häufig weiter als andere Schulen, so Yasemin Karakaşoğlu. Am weitesten jedoch sei die Entwicklung im Elementarbereich. Und in den Hauptschulen sei die interkulturelle Schulentwicklung bereits besser verankert als in den Gymnasien. Aber auch hier tue sich etwas. Wie es um die interkulturelle Bildung in der Lehrerausbildung steht, was Schulleitungen tun können und warum Lehrer sich durchaus trauen sollten, Hausbesuche anzubieten, dazu mehr im Interview mit Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu auf Perspektive: Bildung.

Über Perspektive: Bildung

Das Projekt Perspektive: Bildung will den öffentlichen Diskurs über Bildung in Deutschland fördern. Schule steht im Vordergrund dieses Forums. Perspektive: Bildung dokumentiert den Bildungsalltag ebenso wie aktuelle wissenschaftliche und bildungspolitische Diskussionen und Entwicklungen sowie herausragende Projekte und entwickelt Visionen vom Lernen in der Zukunft.

Ansprechpartner

Cornelsen Verlag GmbH
Irina Groh
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