GEW lobt deutliche Distanzierung des Kultusministers
Die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz begrüßt die deutliche Distanzierung des Kultusministers Andreas Stoch von der online-Petition "Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens":
13.01.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg"Wir wollen Schulen in unserem Land, an denen Toleranz, die Akzeptanz von Vielfalt und der Abbau von Diskriminierung gelehrt und gelebt werden. Nur wenn unsere Gesellschaft einer fundierten und frühen Sensibilisierung für die Vielfalt unserer Gesellschaft zentrale Bedeutung beimisst, kommt sie ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag nach. Wer sich sachlich mit der Bildungsplanreform auseinandersetzt, wird keinen Grund für die Aufregung finden", sagte am Montag (13.01.) Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Die am Dienstag (07.01.14) gestartete "Gegenpetition zu: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens" hat bereits knapp 60.0000 Unterstützer/innen - Link zur Petition über www.gew-bw.de
Am Sonntag (12.01.) startete "Campact" mit Unterstützung der GEW BW einen Aufruf an den Kultusminister und die Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg, der nach wenigen Stunden bereits von über 70.000 Personen unterschrieben wurde:
www.campact.de/vielfalt-gewinnt/appell/teilnehmen/
www.campact.de/vielfalt-gewinnt/appell/5-minuten-info/
www.campact.de/Vielfalt-Aktion
(Die online-Petition "Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens" hat seit 28.11.13 etwa 110.000 Unterstützer gefunden.)
- Zur Debatte um Bildungsplanentwurf Baden-Württemberg
- VBE wünscht eine sachliche und faire Diskussion über die Leitprinzipien des neuen Bildungsplanes
- Sprechen über sexuelle Vielfalt macht nicht schwul
- Neue Petition gegen Bildungsplangegner
- Kirchen: Homosexualität ist kein Unterrichtsthema
- Bildungsministerium zur Thematik Homosexualität im Unterricht
- Unerwünscht: Homosexualität als Unterrichtsthema
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