Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert Bayerns Schülern zum guten Abschneiden beim 21. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat den bayerischen Schülerinnen und Schülern gratuliert, die beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zu den Bundessiegern gehören. Sie kommen von einem Gymnasium in Miesbach und in Augsburg sowie einer Hauptschule in Wallersdorf (Landkreis Dingolfing-Landau).

06.11.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Die Schülerinnen und Schüler haben hier unter Beweis gestellt, dass gerade die junge Generation größtes Interesse an der Geschichte ihrer Region hat. Sie haben einen wertvollen Beitrag geleistet, um wichtige Vorgänge in der Heimat- und Landesgeschichte zu erkunden und zu vermitteln. Gerade die Biographie von Personen eignet sich sehr gut dazu, Geschichte in Geschichten lebendig zu erzählen", ergänzte der Minister.

Der Geschichtswettbewerb stand unter dem Motto "Helden: verehrt – verkannt – vergessen". Ziel des Wettbewerbs war es, dass Schüler an Beispielen aus ihrer Heimat vorbildliche und sozial-verantwortlich handelnde Persönlichkeiten oder auch vermeintliche "Helden" unter die Lupe nehmen.

An dem Bundeswettbewerb, der von der Körber-Stiftung in Hamburg ausgerichtet wird, hatten 6.600 Schüler mit 1.831 Projekten teilgenommen. Kultusminister Spaenle hat im Januar dieses Jahres eine Initiative gestartet, um die Landesgeschichte in ihrer Bedeutung an Schulen, Hochschulen, in den Medien und in der Gesellschaft zu stärken.

Ausgezeichnet wurden bei dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten folgende Schüler aus Bayern:

Laura Baumgartner, Lina Wilfert, Pia Callimici, Andrea Neuner und Tamara Partetzke mit ihrer Tutorin Marianne Fischer vom Gymnasium Miesbach mit ihrem Beitrag "Miesbach brannte, Petronilla rannte"

Michael Eberle, Lukas Denk, Simon Weiser und Elisabeth Göbbel mit ihrer Tutorin Dr. Renate Weggel vom Gymnasium St. Anna in Augsburg mit ihrem Beitrag "Francois de Bouché. Der Retter Lechhausens".

Oguz Arslan, Daniel Felk, Christian Frank, Michael Haupt, Simon Homolka, Alexander Klein, Patrick Lukas, Jennifer Fuchs, Julia Strigin, Tina Altmann, Kimberley Goss, Tugce Yildiz, Florian Nüssl, Johannes Ortmeier, Daniel Räbinger, Eugen Sablin, Markus Schattenkirchner, Benjamin Schmid, Dominik Sixt, Daniel Wolf, Kevin Wolfframm und David Weigand mit ihrem Tutor Nikolaus Söltl von der Bischof-Riccabona-Volksschule in Wallersdorf. Sie hatten einen Beitrag mit dem Titel "Josef Schlappinger, ein vergessener´ Held, im Chaos der letzten Kriegstage" in den Wettbewerb eingereicht.


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden