Schulministerin zur OECD-Bildungsstudie

Schulministerin Barbara Sommer hat die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" als Bestätigung der Bildungspolitik der Landesregierung begrüßt: "Die Studie macht noch einmal deutlich, wie nötig in NRW eine Kurswende in der Schulpolitik war."

12.09.2006 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Kinder aus sozial schwachen Familien haben in Deutschland, so wird in dem Bericht festgestellt, schlechte Bildungschancen. Dies gilt bekanntlich auch gerade für Nordrhein-Westfalen. "Mit massiven Investitionen für mehr Lehrer, mit 100 neuen Ganztagshauptschulen, mit Sprachtests aller Kinder zwei Jahre vor der Einschulung und entsprechender Förderung im Bedarfsfall sowie mit individueller Förderung in allen Schulen im Land sorgen wir für mehr Chancengerechtigkeit", erklärte Sommer mit Blick auf das neue Schulgesetz.

In der Vergangenheit lag NRW bei den Bildungsausgaben je Schüler/Studierenden unter und bei den Klassengrößen stets über dem Bundesdurchschnitt. Die seit Amtsantritt der Landesregierung unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ergriffenen Maßnahmen – unter anderem wurden bereits 3230 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen –lassen künftig günstigere Daten für NRW erwarten. Morgen erscheint der ergänzende Bundesländervergleich von "Bildung auf einen Blick". Die Daten dafür stammen aus den Jahren 2004 und 2005.


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