Schulübergang

Übergang von der Grundschule zur Oberschule: 92 % erhalten einen Platz an ihrer Wunschschule

21.038 (92,1 %) Schülerinnen und Schüler haben gemäß ihrer Erst-, Zweit- und Drittwunschangabe für eine weiterführende Schule (2015/16: 94,7 %) einen Schulplatz erhalten.

24.05.2016 Berlin Pressemeldung Pressestelle Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (bis 11/16)
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An den Integrierten Sekundarschulen sind dies 11.725 (55,7 %) Schülerinnen und Schüler. An den Gymnasien sind es 9.313 (44,3%) Schülerinnen und Schüler.

An den Integrierten Sekundarschulen konnten entsprechend ihres Erstwunsches 10.255 Schülerinnen und Schüler einen Schulplatz erhalten, dabei wurden 1.313 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, 7 Härtefälle und 993 Geschwisterkinder berücksichtigt. An den Gymnasien konnten entsprechend ihrem Erstwunsch 8.705 Schülerinnen und Schüler einen Schulplatz erhalten, dabei wurden 77 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, 5 Härtefälle und 1.174 Geschwisterkinder berücksichtigt.

Am Freitag, den 27.05.2016, versenden die bezirklichen Schulämter alle Aufnahmebescheide der Erst-, Zweit- und Drittwunschschulen. Im Ergebnis der Ausgleichskonferenz der bezirklichen Schulträger kann allen Schülerinnen und Schülern, bei denen kein Wunsch erfolgreich war, ein anderer Schulplatz angeboten werden. Dies betrifft 1.298 Angebote für Schulplätze an den Integrierten Sekundarschulen und 500 Angebote für gymnasiale Schulplätze. 

Bildungssenatorin Sandra Scheeres: „Im Vergleich zum letzten Jahr haben sich 1.066 Schülerinnen und Schüler mehr an den weiterführenden Schulen angemeldet. Umso erfreulicher ist es, dass rund 92 % aller Schülerinnen und Schüler einen Platz an einer ihrer Wunschschulen bekommen haben. Insgesamt gibt es über alle Anmeldungen hinaus noch rund 500 freie Plätze an den weiterführenden Schulen. Berlinweit sind damit ausreichend Kapazitäten vorhanden. In den steigenden Anmeldezahlen spiegelt sich die wachsende Stadt wider. Damit wir noch mehr und noch zügiger die räumlichen Kapazitäten ausbauen können, beabsichtige ich mit allen Akteuren ein Modellvorhaben zum beschleunigten Schulbau zu starten.“

Seit der Neuregelung des Übergangsverfahrens von der Grundschule in die Klassenstufe 7 der weiterführenden Schulen im Schuljahr 2011/12 ist nicht mehr die Wohnortnähe an übernachgefragten Schulen ausschlaggebend. Entscheidend sind die Leistungen der Schülerinnen und Schüler und ihre Eignung für das Profil der Schule bzw. Klasse (z. B. sprachlich, mathematisch-naturwissenschaftlich, sportlich, musisch, künstlerisch), die nun berücksichtigt werden können. Die übernachgefragten Schulen treffen im Einvernehmen mit den bezirklichen Schulämtern die Entscheidung über die besonderen Härtefälle. Insgesamt waren für das kommende Schuljahr unter Berücksichtigung der Erst-, Zweit- und Drittwünsche 70 Sekundarschulen und 53 Gymnasien übernachgefragt.


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