Das deutsche Schulsystem ist ungerecht und erzielt nur mittelmäßige Leistungen. Bildungsexperte Tenorth ist sich sicher: Auch die bundesweiten Bildungsstandards oder einheitliche Lehrpläne ändern daran nichts. Die Lehrkräfte vor Ort seien entscheidend. Interview: Roman Eisner
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Bei der Auftaktpressekonferenz zum Schuljahresbeginn berichtete Senatorin Katharina Günther-Wünsch über aktuelle Entwicklungen im Berliner Bildungswesen. Ein Schwerpunkt wird im neuen Schuljahr in der Steigerung der Bildungsqualität liegen.
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Die Zahl der Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft für Kinder ist in Nordrhein-Westfalen in den letzten 20 Jahren gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es 2025 rund 8.300 Kitas in freier Trägerschaft und damit 18,2 % mehr als im Jahr 2006.
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Die Länder Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg wollen ihre Zusammenarbeit in zentralen Fragen der Bildungspolitik weiter vertiefen.
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Die Hochschulreife erwerben zu 55 % Frauen, den Ersten Schulabschluss zu 59 % Männer. 15 % der Männer und 11 % der Frauen von 18 bis 24 Jahren hatten 2025 maximal einen Mittleren Schulabschluss und waren nicht in Aus- oder Weiterbildung. Bei den Bachelor-Abschlussquoten sind Frauen ebenfalls erfolgreicher.
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Wie lassen sich Eltern für Cannabisprävention erreichen? Das ESIC-Projekt macht es Schulen leicht: mit einem erprobten, standardisierten Elternabend, mehrsprachigen Materialien und konkreten Gesprächsimpulsen für den Familienalltag.
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Kultusministerin Julia Willie Hamburg hat heute (20.08.2026) den Entwurf der neuen Verordnung für die Oberstufe und die Abiturprüfung vorgestellt. Mit dem nun beginnenden Anhörungsverfahren geht die Oberstufenreform in die entscheidende Phase.
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Anfang September beginnt für voraussichtlich rund 172.000 Kinder in Nordrhein-Westfalen mit der Einschulung ein neuer Lebensabschnitt. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW appelliert daran, die Freude auf das Lernen in den Mittelpunkt zu stellen.
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4.000 Schulen in sozialen Brennpunkten stellt der Bund bis 2034 pro Jahr jeweils eine Milliarde Euro zur Verfügung, die Länder sollen dieselbe Summe einbringen. Das Geld soll dazu beitragen, dass die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die die Mindeststandards in Deutsch und Mathematik nicht erreichen, halbiert wird. Ein Schulbesuch.
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