Die Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen entwickelt sich wie erwartet. Den Flüchtlingen gelingt zunehmend der Schritt in den eigentlichen Studienbetrieb.
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Ein-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten der IAB-Studie zufolge in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt.
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Bildungsferne Menschen nehmen vergleichsweise wenig an Weiterbildung teil. In Zeiten von Fachkräftemangel und zunehmender Automatisierung von Einfacharbeitsplätzen ist es eine zentrale Herausforderung, diese Teilnahme zu steigern.
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BildungsforscherInnen analysieren PISA-Daten von mehr als 33.000 SchülerInnen – Insbesondere Leistungsstärkere erzielen durch G8-Reform bessere PISA-Ergebnisse in der neunten Klasse – Abiturnoten unter G8 im Durchschnitt aber etwas schlechter.
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Unterstützung zahlt sich aus: Bewerberinnen und Bewerber mit Fluchthintergrund schaffen häufiger den Sprung in die betriebliche Ausbildung, wenn sie von Patinnen/Paten beziehungsweise Mentorinnen/Mentoren im Zuge ihrer Ausbildungsstellensuche begleitet und unterstützt werden.
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Auch wenn sich die Schulen in Deutschland aus Sicht der Eltern in vielen Bereichen positiv entwickeln, gibt es im Bildungssystem immer noch einige Großbaustellen, die dringend angegangen werden müssen.
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Geringe formale Bildung und niedriger beruflicher Status der Eltern sowie Schwierigkeiten mit der Unterrichtssprache sind die größten Hindernisse für den Schulerfolg von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
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Schüler an Privatschulen erzielen keine besseren Leistungen als solche an öffentlichen Schulen. Das zeigt die neue vom Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebene Studie „Privatschulen in Deutschland – Trends und Leistungsvergleiche“.
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