Der Deutsche Philologenverband
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) ist die Bundes- und Dachorganisation der Philologenverbände in den Bundesländern. Mitglieder sind die Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Gesamtschulen, Hochschulen sowie an anderen Bildungseinrichtungen, die auf das Abitur vorbereiten.
Der Verband wurde 1903 in Halle gegründet und organisiert heute 89.000 Einzelmitglieder in 15 Landesverbänden. Er vertritt die berufs- und bildungspolitischen Interessen der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer im Beamtenstatus und im Angestelltenverhältnis.
Der DPhV ist Mitgliedsorganisation des dbb beamtenbund und tarifunion, der als gewerkschaftliche Spitzenorganisation den öffentlichen Dienst insgesamt vertritt.
Vorsitzende des DPhV ist zur Zeit Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Professorin für Schulpädagogik. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Düll, Oberstudiendirektor.
Bundesgeschäftsstelle:
Friedrichstr. 169/170
10117 Berlin
Tel: +49 (0)30-4081-6781
Fax: +49 (0)30-4081-6788
E-Mail:
Geschäftsführerin:
Gabriele Lipp
www.dphv.de
Nach Ansicht des Deutschen Philologenverbandes zeigt die neue OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick 2004", dass das deutsche Bildungswesen durchaus Fortschritte im internationalen Vergleich zu verzeichnen habe.
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14.09.2004
Pressemeldung
Den Versuchen, die Folgen einer vollständigen Rückkehr zur Rechtschreibung von 1991 an den Schulen zu bagatellisieren, tritt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, entgegen. "Ein komplettes Zurück zur alten Rechtschreibung ist für die Schüler nicht zumutbar", sagte er. Er widersprach damit ausdrücklich auch dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, der eine Rückumstellung als weitgehend unproblematisch bezeichnet hatte.
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11.08.2004
Pressemeldung
Bei einem intensiven Meinungsaustausch, zu dem der Berliner Bildungssenator Klaus Böger und der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger in Berlin zusammentrafen, sprach sich Böger gegen Bestrebungen aus, bei gleichbleibendem Schuletat Lehrer in Zukunft nicht mehr zu verbeamten, wie es auch innerhalb der Regierungsfraktionen in Berlin gefordert werde. Da angestellte Lehrer teurer seien als verbeamtete, bedeute dies, dass man weniger Lehrer einstellen könne. Das werde er nicht akzeptieren und mittragen. Meidinger betonte, dass nach wie vor verbeamtete Lehrer ein Plus des Bildungsstandorts Deutschland und kein Minus seien.
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26.07.2004
Pressemeldung
Zu einem ersten intensiven Meinungsaustausch trafen der DPhV-Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger und der saarländische Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft, Jürgen Schreier, zusammen.
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15.07.2004
Pressemeldung
Zu einem ersten informativen und konstruktiven Gespräch trafen der DPhV-Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger und NRW-Schulministerin Ute Schäfer in Düsseldorf zusammen.
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02.07.2004
Pressemeldung
Vor einer inhaltlichen und strukturellen Zersplitterung der Lehrerbildung in den Bundesländern warnte der Bundesvorsitzende des DPhV, Heinz-Peter Meidinger, in Berlin.
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25.06.2004
Pressemeldung