GEW Berlin RSS-Feed

Vorsitzende
Rose-Marie Seggelke
Tel: +49 (0)30 / 219993-28

Stellv. Vorsitzende
Schurig, Hartmut
Tel: +49 (0)30 / 219993-47

Dagmar Poetzsch
Diana Greim
E-Mail:

Unsere Öffnungszeiten:
Mo.: 9.00 - 16.00
Di.: 9.00 - 16.00
Mi.: 9.00 - 17.00
Do.: 9.00 - 16.00
Fr.: 9.00 - 15.00

Zwischen 12.00 und 12.30 Uhr ist die Geschäftsstelle an allen Tagen geschlossen

Meldungen

© www.pixabay.de
Tarifkonflikt

Streik wird abgesagt

Das Land Berlin und die GEW BERLIN haben einen gemeinsamen Weg gefunden, die Auseinandersetzung über die Entwicklung der Bezüge der tarifbeschäftigten Lehrkräfte im Land Berlin zumindest vorläufig zu beenden. mehr

30.08.2016 Pressemeldung Schule

Urteil:

Berliner Lehrkräfte dürfen streiken

Das Landesarbeitsgericht hat in seinem Urteil vom Montag den Berliner Lehrkräften das Streikrecht für ihre Tarifforderungen zugesprochen. Ein entsprechender Antrag des Landes Berlins auf einstweilige Verfügung, mit dem Ziel der Absage des Streiks, wurde in allen Punkten abgewiesen. mehr

23.04.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Wie in jedem Schuljahr: Die Knappheit regiert!

Aus Kreisen der Bildungsverwaltung wurde gestern bekannt, mit wie vielen Neueinstellungen die Berliner Schulen zusätzlich zu den 66 schulbezogenen Ausschreibungen im nächsten Schuljahr rechnen können: insgesamt weniger als 50! mehr

08.05.2008 Pressemeldung Schule

Die einzige Perspektive: Hauptschule abschaffen!

Der Brief des Kollegiums der Rütli-Oberschule in Neukölln hat auf dramatische Weise deutlich gemacht, was allen Bildungsexperten schon lange klar war: Die Schulform Hauptschule ist nicht geeignet, den Schülerinnen und Schülern eine Perspektive zu bieten. mehr

30.03.2006 Pressemeldung

Keine Zweiklassen-Ausbildung für Lehrer/innen!

Berlin hat als eines der ersten Bundesländer Ende 2004 die Lehrer/innenbildung auf die gestuften Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss umgestellt. Erklärtes Ziel ist es, die Qualität der Ausbildung der künftigen Lehrerinnen und Lehrer zu erhöhen. Das Land Berlin ist allerdings dabei, dieses Ziel zu verfehlen. Nach den Planungen des Senats soll – im Unterschied zu den Studienräten – die Ausbildungsdauer bei allen anderen Lehrerinnen und Lehrern insgesamt 1 ½ Jahre weniger betragen. An den dreijährigen Bachelorstudiengang soll sich ein lediglich einjähriger Masterstudiengang anschließen. Darüber hinaus soll auch das Referendariat um ein Jahr verkürzt werden. Nur für die Ausbildung der Studienrätinnen und Studienräte, die in der Oberstufe unterrichten, ist bislang eine zweijährige Masterphase und ein zweijähriges Referendariat vorgesehen. mehr

28.03.2006 Pressemeldung

Bildungszugang in offenen Ganztagsschulen für alle Kinder öffnen

Eines der ehrgeizigsten Projekte des Bildungssenators ist die Grundschulreform. Wie aus einem Rundschreiben vom 2. März 2006 hervorgeht, sollen die positiven Neuerungen allerdings nicht allen Kindern zugute kommen. Die Senatsbildungsverwaltung macht im Rahmen einer sogenannten "Bedarfsfeststellung" den Anspruch auf einen Platz im Offenen Ganztagsbetrieb bzw. in den ergänzenden Angeboten der Gebundenen Ganztagsgrundschule von bestimmten Voraussetzungen abhängig. mehr

14.03.2006 Pressemeldung

Ein-Euro-Kräfte – Der Fehler liegt im System!

Nach dem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes vom Herbst 2005, dass die Personalräte ein Mitbestimmungsrecht bei der Einstellung von 1-€-Beschäftigten haben, hat die Diskussion eine neue Stufe erreicht: Die Personalräte werden jetzt in die Ecke der "Blockierer" gestellt. mehr

09.03.2006 Pressemeldung Schule

Schüler/innen mit Behinderungen – die gemeinsame Erziehung muss weiter gehen!

Vor 16 Jahren ist das Elternwahlrecht auf integrative Beschulung ins Schulgesetz aufgenommen worden; das neue Schulgesetz hat den Vorrang der gemeinsamen Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern bekräftigt. Aber für viele Eltern behinderter Kinder, die auf der Suche nach einem integrativen Oberschulplatz sind, tun sich derzeit massive Probleme auf. mehr

03.03.2006 Pressemeldung Schule

Immatrikulations- und Rückmeldegebühren:

Die GEW BERLIN geht davon aus, dass die Immatrikulations- und Rückmeldegebühr für Berliner Studierende vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt werden wird. Die Höhe der Gebühr von 51,13 Euro steht in einem groben Missverhältnis zu den nunmehr festgestellten Kosten von durchschnittlich 11,42 Euro für den Verwaltungsaufwand der Hochschulen. Die GEW BERLIN hatte die Proteste gegen diese Gebühr im Jahr 1996 mit den Studierendenvertretungen angeschoben und vertritt eine der noch anhängigen Musterverfahren. mehr

22.02.2006 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Arbeitslose gegen Schulschwänzer: absurde Idee

Zum Vorschlag der Reinickendorfer CDU, Erwerbslose auf "1-Euro-Basis" einzusetzen, um Schulschwänzer von zu Hause abzuholen, erklärt die Vorsitzende der GEW BERLIN, Rose-Marie Seggelke: mehr

16.02.2006 Pressemeldung