Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Eva Kühne-Hörmann
Staatsministerin
Rheinstraße 23-25
65185 Wiesbaden
Tel: +49 (0)611/32-0
Fax: +49 (0)611/32-35 50
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Den Weg zu einer Neugestaltung der Kasseler Museumslandschaft und zur Weiterentwicklung Kassels zu einem international beachteten Kulturstandort gehen die Stadt Kassel und das Land Hessen jetzt auch offiziell gemeinsam: Im Kasseler Rathaus wurde dazu am heutigen Mittwoch eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land und der Stadt unterzeichnet. Für das Land setzte der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, für die Stadt Kassel Oberbürgermeister Bertram Hilgen und der Kulturdezernent, Bürgermeister Thomas-Erik Junge, ihre Unterschriften auf das Papier.
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19.12.2007
Pressemeldung
Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat dem Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel, Dr. Michael Eissenhauer, zur Berufung zum Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin gratuliert und dessen Leistungen in Kassel gewürdigt: "Dr. Eissenhauer hat sein Amt mit stets hohem Anspruch an sich selbst außerordentlich produktiv und kreativ ausgeübt." So habe er unter anderem die konzeptionelle Grundlage für die grundsätzliche Sanierung und Neugestaltung der Kasseler Museumslandschaft geschaffen, in die das Land Hessen bis 2014 rund 200 Millionen Euro investiert.
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18.12.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Mit dem Besucher- und Informationszentrum wird die Faszination der Grube Messel und ihrer Fossilen sichtbar und damit für den Tourismus noch attraktiver. Das Besucherzentrum soll zeigen, dass Forschung und Entdecken Spaß machen." Das hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, bei der Enthüllung des Bauschilds für das Projekt an der einzigen deutschen Weltnaturerbestätte hervorgehoben. Bisher haben mehr schon als 100.000 Besucher die Grube Messel besichtigt, die am 9. Dezember 1995 von der UNESCO als Fossilienfundstätte in die Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen worden war.
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17.12.2007
Pressemeldung
Bereits Ende November war es voll belegt − das ehemalige Schwesternwohnheim an der Sandhöfer Allee auf dem Medizincampus Niederrad der Universität, das mit einem Kostenaufwand von 6,7 Millionen Euro saniert und zum Studierendenwohnheim umgebaut worden ist: 165 überwiegend möblierte Einzimmerappartements mit 17 bis 20 Quadratmeter Fläche und eigenem Sanitärbereich sowie Pantryküche bieten zeitgemäßen studentischen Wohnkomfort. Die monatlichen Mietpreise bewegen sich zwischen 275 und 295 Euro.
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17.12.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Die Arbeit der Kulturregion gGmbH ist wichtig, um die Potenziale der Metropolenregion Frankfurt RheinMain national und international sichtbar zu machen und dabei Synergie-Effekte durch verstärkte Vernetzung und intensivere Kooperation der beteiligten Partner nutzbar zu machen. Die Landesregierung begrüßt die Aktivitäten im Interesse einer noch klareren kulturellen Profilierung von Region und Land." Das hat der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz, heute bei einem Informationsbesuch in der Geschäftsstelle der KulturRegion Frankfurt RheinMain GmbH in Frankfurt hervorgehoben.
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12.12.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Kirchenmusiker und Musikpädagoge Martin Lutz, der Jazzjournalist und Hörfunkmoderator Heinz Werner Wunderlich und der Buch- und Schriftkünstler Prof. Dr. h.c. Hermann Zapf sind vom Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, mit der Goethe-Plakette des Landes ausgezeichnet worden.
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11.12.2007
Pressemeldung
Das Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) der Philipps-Universität Marburg ist heute vom Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, offiziell eröffnet worden. Im Gegensatz zu anderen Orientzentren in Deutschland bezieht es eine Vielzahl von Fächern ein und nicht nur die Sprach-, Literatur- und Geschichtswissenschaften. So werden Arabistik, Iranistik sowie Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens als neue Fachgebiete in Marburg eingerichtet, wo bereits in anderen geisteswissenschaftlichen Fächern wie beispielsweise der Vor- und Frühgeschichte, der Archäologie, der Politikwissenschaft und der allgemeinen Sprachwissenschaft ein gutes Umfeld und eine große Tradition besteht.
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11.12.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Durch die aufwändige Arbeit der Restauratoren wird eines der schönsten spätgotischen Werke kirchlicher Kunst im Mittelrheingebiet und einer der besonderen Schätze des Erbacher Schlosses für künftige Generationen erhalten." Das hat der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz, bei einem Ortstermin in den Restaurierungswerkstätten des Landesamts für Denkmalpflege im Biebricher Schloss hervorgehoben. Seit April 2006 arbeiten die Experten dort an der Konservierung und Renovierung des 1515 fertig gestellten Altars, der gravierende Schäden an der Holzsubstanz und an den Farbfassungen aufweist.
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06.12.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Nach rund zweijähriger Bauzeit und umfangreichen Sicherheitstests hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, das so genannte BSL 4-Labor (Biologischer Sicherheitslevel 4) an die Universität Marburg übergeben. Es handelt sich um das erste Laborgebäude in Deutschland, das der höchsten Sicherheitsstufe nach dem Gentechnikgesetz genügt. Dort sollen gefährliche Viren wie zum Beispiel die Erreger von Ebola, Sars oder Vogelgrippe und deren Varianten erforscht werden, um neue Diagnosemethoden, Impfstoffe und Therapien zu entwickeln. Vergleichbare Einrichtungen gibt es gegenwärtig in Europa nur in Lyon und Stockholm.
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05.12.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat der Universität Marburg zur Auszeichnung mit dem "Preis für Hochschulkommunikation 2007 - Der beste Internetauftritt" gratuliert. "Es freut mich ganz besonders, weil dieser Auftritt neben dem Tagesgeschäft ´hausintern´ entwickelt worden und diese bemerkenswerte Teamleistung zu Recht durch die Jury gewürdigt worden ist. Die Universität Marburg kann man zu so vorbildlich engagierten Mitarbeitern nur beglückwünschen." Der Webauftritt [www.uni-marburg.de](http://www.uni-marburg.de) war von einem hochschulinternen Team unter Federführung der Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Viola Düwert, entwickelt und umgesetzt worden.
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27.11.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung