Internet-ABC
Seit langem warnen Experten vor einer drohenden digitalen Spaltung, vor der Entstehung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der die Kompetenzen im Umgang mit den neuen Medien und Kommunikationstechniken extrem ungleich verteilt seien. Mit Blick auf diese drohende digitale Spaltung der Gesellschaft sind Aktivitäten zur Förderung der Computer- und Internetkompetenz von hoher Bedeutung.
Das "Internet-ABC" will Medienkompetenz auf breiter gesellschaftlicher Ebene fördern. In einem Medium, in dem die bisherigen Mechanismen zum Schutz der Jugend weniger greifen, will das Projekt die Selbstverantwortung der Nutzer stärken: Nur wer die Mechanismen des Internet kennt, kann daran teilhaben, verantwortlich handeln und souverän entscheiden. Das Ziel des "Internet-ABC" lautet "user empowerment".
Der Verein
Vorstand:
Vorsitzende: Mechthild Appelhoff (LfM)
Stv. Vorsitzende: Sandra Bischoff (LPR Hessen)
Schatzmeister: Dr. Dietmar Füger (NLM)
Schriftführer: Peter Behrens (LPR Rheinland-Pfalz)
Beisitzer: Walter Demski (MSA), Albrecht Kutteroff (LFK), Verena Weigand (BLM)
Mitglieder des Vereins:
Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)
Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)
Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)
Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen)
Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)
Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter (LPR) Rheinland-Pfalz
Landesmedienanstalt Saarland (LMS)
Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA)
Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
PISA und andere Studien belegen: Die Lesekompetenz deutscher Kinder und Jugendlicher ist vergleichsweise schlecht. Sind die neuen Medien schuld? Im Gegenteil: Untersuchungen belegen, dass der Bildschirm das Bücherlesen nicht verhindern muss, sondern sogar fördern kann. In ihrem neuen Themen-Special "Lesen, Bücher und das Internet" gibt die Initiative Internet-ABC e.V. einen Überblick über empfehlenswerte Angebote zum Lesenlernen und Lesestoff für Kinder im Netz.
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19.06.2006
Pressemeldung
Die Lern-CD-ROM "Internet-ABC – Wissen, wie´s geht!" soll Kindern den Einstieg ins Internet erleichtern: Jetzt wird sie mit einer Empfehlung der NRW-Schulministerin Barbara Sommer von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) landesweit an Grundschulen versandt. Produziert wurde die CD-ROM vom Internet-ABC e.V. in Kooperation mit Schulen an Netz e.V. Die Basis der CD-ROM bilden Angebote des werbefreien Ratgeber-Portals [www.internet-abc.de](http://www.internet-abc.de) sowie Unterrichtsmaterialien, die die Grundschulredaktion von Lehrer-Online (ein Projekt von Schulen ans Netz) entwickelt hat. Die Materialien wurden unter Berücksichtigung der Curricula für Grundschulen konzipiert und können fächerübergreifend und flexibel im Unterricht eingesetzt werden. ##
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14.06.2006
Pressemeldung
Kaum steht Weihnachten vor der Tür und die Wunschzettel werden abgeliefert, steht vielen Eltern der Schweiß auf der Stirn: Während die Kinder genau wissen, welche Computer- oder Konsolenspiele hoch im Kurs stehen und daher das "perfekte" Weihnachtsgeschenk abgeben würden, sind Eltern angesichts der Wünsche ihrer Kleinen oftmals ratlos. Wie soll man sich für oder gegen einen Titel entscheiden, wenn man selbst keine Erfahrung mit Computerspielen beziehungsweise den geltenden Altersbeschränkungen und ihrer inhaltlichen Eignung hat?
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24.11.2004
Pressemeldung
Verantwortungsvolle Mediennutzung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Insbesondere die Fähigkeit, sich mit dem Internet auseinander zu setzen, ist heute wichtiger als je zuvor. Aus diesem Grunde will das Internet-ABC als zentraler Ratgeber im Netz konkrete Hilfestellung und Informationen über den sicheren Umgang mit dem Internet anbieten. Die werbefreie und leicht zugängliche Plattform richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, Eltern und Pädagogen, die dort zielgruppenspezifisch aufbereitetes Basiswissen über das Internet finden. Wer nicht weiß, was ein Chat ist oder wie kostspielige Dialer bei der Recherche nach Hausaufgaben im Internet vermieden werden können, ist mit dem Internet-ABC gut beraten.
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21.09.2004
Pressemeldung
Immer mehr Schülerinnen und Schüler suchen Hilfe im World Wide Web, wenn es darum geht, Referate vorzubereiten, Hausaufgaben zu lösen oder für Aufsätze zu recherchieren. Doch seit einiger Zeit versuchen nicht minder clevere Geschäftemacher, den Wissensdurst der Kinder und Jugendlichen auszunutzen: Einige Anbieter von Online-Schülerhilfen setzen die Installation einer kostenpflichtigen Zugangssoftware ("Dialer") voraus und verlangen so bis zu 30 Euro pro Aufruf der Seite. Zwar sind die Kosten gemäß der aktuellen Gesetzgebung in den AGBs aufgeführt - diese werden jedoch häufig so gut versteckt, dass die hohen Einwahlgebühren nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind.
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03.09.2004
Pressemeldung
Aktuellen Studien zufolge surfen 70 Prozent der Kinder in Deutschland unbeaufsichtigt durchs Netz. Obwohl viele Eltern sich um die Sicherheit ihrer Kinder im Internet sorgen, sind sie häufig nicht in der Lage, nachzuvollziehen, was diese im World Wide Web erleben - oder fragen sich, welche angemessenen Vorkehrungen sie als Eltern treffen können.
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20.04.2004
Pressemeldung