Der Verband Reale Bildung (VRB) - Verband der Lehrer und Lehrerinnen an Schulen im Sekundarbereich - ist der Bundesverband der Lehrerverbände des Realschulwesens.
Der VRB fördert die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Berufsinteressen der in ihm organisierten Arbeitnehmer. Er anerkennt das geltende Tarif- und Schlichtungsrecht und bekennt sich zur Anwendung der rechtlich zulässigen Mittel des Arbeitskampfes.
Der VDR ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Er ist Mitglied des Deutschen Lehrerverbandes (DL) und des Deutschen Beamtenbundes (DBB), der gewerkschaftlichen Spitzenorganisation des öffentlichen Dienstes
"Es ist kaum erträglich, dass fast gebetsmühlenartig das Schulsystem in Deutschland und damit die Arbeit der Pädagogen beschädigt und schlechtgeredet werden. Scheinbar verkaufen sich in den Medien negative Nachrichten besser als hart erarbeitete Erfolgsmeldungen aus den Schulen", kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer (VDR), Jürgen Böhm, die ersten Berichte zum "Chancenspiegel" der Bertelsmann-Stiftung.
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14.03.2012
Pressemeldung
Schule
Die heute vom Bildungsministerium veröffentlichten "überzeugenden Anmeldezahlen" an den zwölf schon bestehenden und sieben im Sommer dieses Jahres startenden Fachoberschulen (FOS) sind für den VDR keine Überraschung. Die FOS an der Realschule plus ist ein attraktiver Bildungs¬gang, der den Weg von der Grundschule bis zum Hochschulstudium ohne einen Wechsel der Schulart ermöglicht.
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13.03.2012
Pressemeldung
Schule
Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte - VNL/VDR sieht die Ergebnisse des "Chancenspiegels" der Bertelsmann-Stiftung kritisch.
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13.03.2012
Pressemeldung
Schule
"In vielen Bundesländern Deutschlands werden – mit dem Ziel einer möglichst hohen Quote – seit vielen Jahren eine Vielzahl mehr Studienberechtigungen und andere Zertifikate vergeben, als durch erworbene Kompetenzen gerechtfertigt ist.
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12.03.2012
Pressemeldung
Schule
Ein gezielt eingerichtetes Brückenjahr am Gymnasium für bestimmte Schüler kann durchaus ein Mehr an Flexibilität bedeuten und ist mit dem Ziel der individuellen Förderung in besonderen Fällen auch sinnvoll, z. B. in Form einer Einführungsklasse pro Landkreis. Realschullehrerverbandsvorsitzender Anton Huber gibt jedoch zu bedenken, dass mit der Forderung nach einem Brückenjahr als G9-Brückenpfeiler erneut an den Strukturen des Gymnasiums herumgebastelt werde, statt endlich Ruhe an den Schulen einkehren zu lassen.
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09.03.2012
Pressemeldung
Schule
"Kindertageseinrichtungen werden heute, neben Schulen, als zentrale allgemeine Bildungsorte wahrgenommen, in denen Bildung, Erziehung und Betreuung in gleicher Weise wahrgenommen werden müssen." bestätigt Anton Huber, Vorsitzender des bayerischen Realschullehrerverbands, die Einschätzung des Aktionsrates Bildung mit der im Gutachten vorgestellten Forderung, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen nicht mehr lediglich als Betreuungs- und Beschäftigungseinrichtungen für Kinder berufstätiger Eltern zu verstehen und dementsprechend zu gestalten.
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29.02.2012
Pressemeldung
Frühe Bildung
VDR-Bundesvorsitzender betont auf didacta in Hannover die große Bedeutung der Realschulbildung für den Technologiestandort Deutschland und fordert bessere Rahmenbedingen für eine reale Bildung.
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16.02.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Zu der neuerlich von den Gesamtschulideologen entfachten Diskussion äußert sich die turnusgemäß seit Jahresbeginn amtierende neue abl-Präsidentin Ursula Lay: "Die Diskussionen über das Übertrittsverfahren nach der vierten Jahrgangsstufe in Bayern nehmen kein Ende. Die Gesamtschulbefürworter sehen in der Freigabe des Elternwillens ein gutes Instrument, das differenzierte Schulwesen auszuhebeln zumal ideologisch gefärbte Standpunkte und gesellschaftspolitische Vorstellungen die Beurteilung entscheidend mit beeinflussen."
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03.02.2012
Pressemeldung
Schule
Der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbandes, Anton Huber, äußert sich kritisch zur SPD Forderung, den Elternwillen freizugeben: "Jedes Jahr, wenn der Übertritt zur weiterführenden Schule ansteht, melden sich Gesamtschulideologen zu Wort, um ihre hohlen Botschaften zu verkünden. Grundschullehrkräften wird die Fähigkeit abgesprochen, das Entwicklungspotenzial von Kindern richtig einzuschätzen, Eltern werden mit unsinnigen Behauptungen und leeren Versprechungen gegen Schule und Lehrkräfte aufgebracht. Unbegründete Ängste von Eltern, ihrem Kind mit der Übertrittsentscheidung die Zukunft zu verbauen, werden dabei nicht nur ausgenutzt, sondern noch weiter befeuert. Das ist verantwortungslose Panikmache, die den heraufbeschworenen Druck, der auf Eltern und Schülern lastet, überhaupt erst erzeugt."
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27.01.2012
Pressemeldung
Schule
Der neue Vorstand des Bayerischen Realschullehrerverbandes hat sich am Wochenende auf seiner ersten Klausurtagung in Bad Gögging intensiv mit dem Thema Medienerziehung an Realschulen befasst.
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16.01.2012
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung