Bremen

Zehn-Punkte Plan der Familienministerin für Bremen wenig hilfreich

"Das Zehn-Punkte Programm von Familienministerin Kristina Schröder zum Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren ist für Bremen wenig hilfreich." Mit diesen Worten kommentierte Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen die Vorschläge der Bundesregierung. "Was Bremen braucht, ist eine stärkere Unterstützung bei den laufenden Kosten der Kindertagesbetreuung. An dieser Stelle fällt der Bund letztlich hinter bestehende Vereinbarungen zurück." mehr

30.05.2012 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Baden-Württemberg

Kultusministerium betont große Anstrengungen im Land beim Ausbau der Betreuungsangebote

Aus Sicht des Kultusministeriums bringt das heute vorgestellte Zehn-Punkte-Programm der Bundesfamilienministerin wenig Neues. Vieles würde vor Ort ohnehin bereits umgesetzt. mehr

30.05.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Brandenburg

Armutszeugnis der Bundesregierung

Brandenburgs Jugendministerin Martina Münch kritisiert das Zehn-Punkte-Programm zur Beschleunigung des Kita-Ausbaus von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder als unausgegoren, unzureichend und verspätet. "Der Ausbau der Betreuungsangebote für die Unter-Dreijährigen wurde im Jahr 2007 verabredet - ein Jahr vor der Umsetzung des vollen Rechtsanspruchs fällt den Verantwortlichen im Bund auf, dass 130.000 Plätze fehlen. Das ist ein Armutszeugnis für die Politik der Bundesregierung", so Münch. "Es ist ein Skandal, dass die Versäumnisse nun unter anderem durch Absenkungen von Baustandards übertüncht werden sollen. Im Klartext heißt das: Bei den Kindern wird gespart. Zugleich wird offenbar weiter am Gesetz zum Betreuungsgeld gebastelt * Geld, das dringend in den Kita-Ausbau gehen müsste, wird hier als Herdprämie vergeudet." mehr

30.05.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Thüringen

GEW Thüringen: "Beim Kita-Ausbau auf das Wesentliche konzentrieren: Rechtsanspruch mit Qualität"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) gemahnt, sich beim Kita-Ausbau auf das Wesentliche zu konzentrieren. "Es geht um zwei Punkte. Erstens muss der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz 2013 ohne Wenn und Aber umgesetzt werden. Zweitens muss die Qualität von Bildung, Erziehung und Betreuung verbessert werden. Die zwei Milliarden Euro, die das unsinnige Betreuungsgeld jährlich verschlingen wird, müssen in den weiteren Ausbau und die Qualität von Kindertagesstätten investiert werden", sagt Torsten Wolf, Vorsitzender der Bildungsgewerkschaft in Thüringen. mehr

30.05.2012 Pressemeldung GEW Thüringen

Städte und Gemeinden

Kommunen: Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung noch nicht flächendeckend gesichert

(red/pm) - Die kommunalen Spitzenverbände sehen trotz deutlicher Fortschritte beim Ausbau der Kinderbetreuung den Rechtsanspruch auf Betreuung für Kinder unter drei Jahren ab August 2013 bei weitem noch nicht als flächendeckend gesichert an. mehr

30.05.2012 Artikel

Schwesig:

Frau Schröder hat den Kitaausbau verschlafen

Anlässlich der Vorstellung des Zwischenberichts zum Stand des U3-Betreuungsausbaus sowie des 10-Punkte-Plans durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende und Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig: mehr

30.05.2012 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Kinderkrippe

"Einigkeit von Bund, Ländern und Kommunen beim Kita-Ausbau: Frühe Förderung muss oberste Priorität haben"

Der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze schreitet weiter voran. Im März 2011 befanden sich 517.000 Kinder unter drei Jahren bundesweit in Tagesbetreuung und damit 25,4 Prozent der Kinder in dieser Altersgruppe; im letzten Jahr waren dies noch 23 Prozent. Diese Zahlen des Dritten Zwischenberichts zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes zeigen, dass bereits sehr große Anstrengungen unternommen wurden, aber weitere Anstrengungen nötig sind, um das Ausbauziel zu erreichen. Bund, Länder und Kommunen halten an dem Ziel fest, ein bedarfsgerechtes Angebot bis zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf Kindertagesbetreuung ab dem ersten Geburtstag zum 1. August 2013 zu schaffen. mehr

30.05.2012 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Saarland

"Ein zweiter Krippengipfel auf Bundesebene ist überfällig"

Das Bundesfamilienministerium hat für heute Vormittag eine Präsentation seines 10-Punkte-Plans zum Krippenausbau in Deutschland angekündigt. Dazu erklärt der Minister für Bildung und Kultur des Saarlandes, Ulrich Commerçon: mehr

30.05.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Städtetag Hessen

Rechtsanspruch auf Kita-Platz aussetzen

mehr

30.05.2012 Artikel

GEW: "Beim Kita-Ausbau auf das Wesentliche konzentrieren: Rechtsanspruch mit Qualität"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) gemahnt, sich beim Kita-Ausbau auf das Wesentliche zu konzentrieren. "Es geht um zwei Punkte. Erstens muss der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz 2013 ohne Wenn und Aber umgesetzt werden. Zweitens muss die Qualität von Bildung, Erziehung und Betreuung verbessert werden. mehr

29.05.2012 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft