Änderungen am Wissenschaftsfreiheitsgesetz, bei denen die Gehälter von Forscherinnen und Forschern im Zentrum stehen, haben am 16. Oktober 2026 den Bundesrat passiert. Mit der Novelle möchte die Bundesregierung Deutschlands Position im internationalen Wettbewerb um die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stärken.
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Die Bundesregierung hat sich dem Ziel verschrieben, alle Lebensbereiche von überflüssigen bürokratischen Regelungen zu entlasten. Mit Blick auf die Wissenschaftslandschaft hat das BMFTR gemeinsam mit Universitäten und Projektträgern eine Arbeitsgemeinschaft Verwaltungsvereinfachung eingerichtet. Nun werden erste Entlastungen umgesetzt.
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Deutschlands Hochschulen sind für Studierende aus aller Welt weiterhin attraktiv – dies zeigt die heute veröffentlichte Ausgabe von Wissenschaft weltoffen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).
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Im Wintersemester 2025/26 gab es mehr als 700.000 Studierende an den Hochschulen in NRW – die meisten an der Fernuniversität Hagen. Mehr als 60 % der Studierenden im Alter von 18 bis 26 Jahren in NRW waren 2025 erwerbstätig.
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Mehr als jede dritte studierende Person in Deutschland ist von Armut betroffen. Besonders hoch ist die Armutsquote bei Studierenden, die allein leben: Von ihnen sind 82,4 Prozent armutsbetroffen, mehr als fünfmal so viele wie in der Gesamtbevölkerung.
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Im Jahr 2025 erhielten gut 60.100 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG), darunter gut 52.400 Studierende und knapp 7.700 Schülerinnen und Schüler. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der geförderten Personen um 3 % zurück und sank damit auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000.
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Die meisten Studienanfängerinnen und -anfänger beginnen ihr Studium in dem Bundesland, in dem sie auch die Hochschulreife erworben haben. Im Wintersemester 2025/26 war das bei 69 % der Studienanfängerinnen und -anfänger der Fall, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start des Wintersemesters mitteilt.
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Die Bundesregierung will das Hochschulrahmengesetz (HRG) sowie das Gesetz über die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen (Graduiertenförderungsgesetz (GFG) aufheben und hat dafür einen entsprechenden Gesetzentwurf (21/8280) vorgelegt.
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In der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder sind die letzten Entscheidungen gefallen. Die aus Wissenschaft und Politik zusammengesetzte Exzellenzkommission wählte aus elf Universitäten und Universitätsverbünden fünf neue Standorte für eine dauerhafte Förderung aus.
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Insgesamt 527.600 Studierende und Promovierende erwarben im Prüfungsjahr 2025 einen Hochschulabschluss. Der prozentuale Anstieg im Vorjahresvergleich war bei Lehramtsmasterabschlüssen am stärksten.
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