Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat ein umfangreiches Programm beschlossen, um die Modernisierung und Sanierung von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen kurzfristig zu beschleunigen.
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Laut Hessentrend ist Bildung wieder das wichtigste Thema bei den Menschen in Hessen. Die GEW Hessen fordert daher die Landesregierung auf, von ihren Kürzungsplänen abzusehen. Zudem sollten mehr Mittel aus dem Sondervermögen in Gebäude von Kitas, Schulen und Hochschulen fließen.
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Der Neuberufenenempfang zeigt, dass Baden-Württemberg ein attraktiver Standort für Forschende ist – allein 112 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus anderen Bundesländern, 45 aus dem Ausland.
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Staatliche Instrumente der Studienfinanzierung wurden 2024 in Deutschland noch seltener in Anspruch genommen als im Vorjahr. Wie eine aktuelle Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt, beziehen rund 85 Prozent der Studierenden kein Geld aus staatlichen Angeboten wie BAföG, Stipendien oder Studienkrediten.
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Der Anteil der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester im MINT-Bereich ist mit 36 Prozent im Studienjahr 2024 so hoch wie nie. Auch die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger in MINT-Fächern ist zuletzt wieder gestiegen.
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Im Jahr 2024 hat es rund 105.000 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge im dualen System und 106.000 Studienanfängerinnen und -anfänger an Hochschulen in NRW gegeben. Wie IT.NRW als Statistisches Landesamt mitteilt, begannen damit am Bildungsstandort NRW ungefähr gleich viele Menschen ein Studium wie eine duale Ausbildung.
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Im Fach Chemie führen rechnerisch vier von fünf Masterabschlüsse später zu Promotionen. Die meisten Doktorarbeiten werden im Fach Medizin verfasst. Dies zeigt ein aktueller DatenCHECK des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
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Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt: „Flexibilisierung des Besserstellungsverbots ist Schritt für moderne Rahmenbedingungen der Wissenschaft.“
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Damit die Anträge auf BAföG und Aufstiegs-BAföG in Zukunft schneller und besser bearbeitet werden können, stellt das Land Nordrhein-Westfalen um auf ein landesweit einheitliches Verfahren.
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Im Mai 2025 stellte die von der bayerischen Staatsregierung berufene Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung ihre Ergebnisse vor. Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) begrüßt die Initiative, mahnt jedoch eine deutliche Professionalisierung des Prozesses an.
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