Eine neue Analyse des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) zeigt weiterhin steigende Wohnkosten für Studierende und Auszubildende in Deutschland. Laut MMI müssen diese Gruppen im Durchschnitt 512 Euro pro Monat für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft bezahlen, was einer Steigerung von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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Immer mehr Personen ohne Abitur absolvieren erfolgreich ein Studium. Laut den jüngsten verfügbaren Daten wurde im Jahr 2024 erstmals die 10.000er Marke überschritten. Auch die Zahl der Studierenden, die sich auf dem beruflichen Weg für eine akademische Ausbildung qualifiziert haben, bleibt konstant hoch.
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Studierende und Lehrkräfte bewerten die digitale Infrastruktur und die technische Ausstattung an bayerischen Hochschulen so gut wie noch nie. Die Hochschullehre bewegt sich in der digitalen Welt zwischen ‚Old School‘ und ‚New Normal‘.
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Heute (20. März 2026) geht es im Landtag in Schleswig-Holstein um die Lage der Hochschulen. Für die Bildungsgewerkschaft GEW Anlass, ihre Forderung nach einer spürbaren Verbesserung der Hochschulfinanzierung zu erneuern.
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Das sogenannte Herrenberg-Urteil des Bundessozialgerichts könnte weitreichende Folgen für die Hochschullehre in Deutschland haben. Sollte das Urteil für Honorarkräfte an Musikschulen künftig auch auf Lehrbeauftragte an Hochschulen angewendet werden, müssten viele von ihnen als sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gelten.
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Am 14. März 2026 findet der Internationale Tag der Mathematik statt. Er soll das Bewusstsein für die Bedeutung der Mathematik in Bildung und Erziehung stärken. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg nutzt den Anlass, um einen Blick auf die Zahl der Schüler:innen und Studierenden zu werfen, die sich in besonderem Maße für Mathematik interessieren.
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Im Rahmen der von Bund und Ländern geförderten Exzellenzstrategie wurde über das Evaluationsergebnis der seit 2019 geförderten Exzellenzuniversitäten entschieden. Neun Exzellenzuniversitäten und der Exzellenzverbund werden für die nächsten sieben Jahre weitergefördert.
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Der Fachkräftemangel ist in aller Munde. Die geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge verlassen den Arbeitsmarkt und aufgrund des Geburtenrückgangs rücken weniger junge Beschäftigte nach. Infolge dieses demografischen Wandels wird die Zahl der Erwerbstätigen bis zum Jahr 2035 um über sieben Millionen sinken, also um circa 35 % (Fuchs et al., 2021).
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Auf Initiative mehrerer Länder fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, das BAföG grundlegend zu reformieren. Aufgrund ihrer Praxiserfahrung bei der Umsetzung der staatlichen Studienfinanzierung seien die Länder frühzeitig an der Reform zu beteiligen.
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