Ausbildungspakt

Hermann-Schmidt-Preis 2009: Drei Projekte für herausragendeKonzepte in der Berufsausbildung ausgezeichnet

"MINT-Zusatzqualifikationen: Für eine leistungsstarke Berufsausbildung" - so lautete das Thema des bereits zum 13. Mal ausgetragenen Wettbewerbs um den "Hermann-Schmidt-Preis". Damit zeichnete der Verein "Innovative Berufsbildung" in diesem Jahr Projekte und Initiativen aus, die die duale Berufsausbildung durch die Entwicklung von attraktiven Ausbildungsangeboten mit MINT-Zusatzqualifikationen (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) fördern. Ziel des Vereins, der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und dem W. Bertelsmann Verlag (wbv) getragen wird - ist es, auf innovative Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam zu machen, diese zu fördern und zur Nachahmung zu empfehlen. Namensgeber des Wettbewerbs ist der frühere Präsident des BIBB, Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das Institut von 1977 bis 1997 leitete. Die Preisverleihung fand Ende September auf dem 10. Ausbilder- und Ausbilderinnentag des Christiani-Verlages in Konstanz statt. mehr

30.09.2009 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Das Aktionsbündnis Bildung und Beschäftigung stellt Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildungssituation vor

Mehr Ausbildungsplätze und eine bessere Berufsorientierung, das sind zentrale Ziele des Hamburger Aktionsbündnisses Bildung und Beschäftigung, in dem Senat, Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitsagentur und team-arbeit Hamburg seit Dezember 2008 zusammenarbeiten. Bürgermeister Ole von Beust, die Zweite Bürgermeisterin Christa Goetsch, der Vizepräses der Handelskammer Dr. Karl-Joachim Dreyer und der Vorsitzende des DGB Hamburg Uwe Grund haben heute erste Arbeitsergebnisse vorgestellt. mehr

30.09.2009 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Unbesetzte Ausbildungsstellen: Warum Betriebe erfolglos bleiben

Das Phänomen ist nicht neu: Trotz starker Nachfrage von Seiten der Jugendlichen bleiben jedes Jahr zahlreiche Ausbildungsstellen unbesetzt. Der Anteil von Betrieben mit unbesetzten Ausbildungsplätzen schwankt zwischen 10 und 20 Prozent - mit zum Teil steigender Tendenz. Wie lässt sich dieses Missverhältnis zwischen hoher Nachfrage der Jugendlichen und Besetzungsschwierigkeiten der Betriebe erklären? Und - noch wichtiger - wie lässt sich dies in Zukunft überwinden? Die Betriebe nennen überwiegend mangelndes Leistungsvermögen und fehlende Motivation der Jugendlichen als Gründe dafür, dass sie keinen passenden Bewerber finden konnten. Doch reicht das als Begründung aus? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat in einer Befragung von mehr als 1.000 Betrieben festgestellt, dass es auch auf Seiten der Unternehmen, also bei den Anbietern von Ausbildungsstellen, Gründe dafür gibt, dass Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. mehr

24.09.2009 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Anzahl der Ausbildungsverträge in diesem Jahr gestiegen

(hib/DAK) Die Anzahl der Ausbildungsverträge zum 30. September 2008 ist gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent (9.200 Verträge) gestiegen. Wie aus der Antwort der Bundesregierung ([16/10704](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/107/1610704.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion ([16/10483](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/104/1610483.pdf)) hervorgeht, ist die Verbesserung auf dem Ausbildungsmarkt auch auf die Ausbildungsförderprogramme der Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit zurück zu führen. Auch wenn noch regionale und strukturelle Unterschiede auf dem Ausbildungsmarkt bestünden, sei die Ausbildungsplatzlücke jedoch rein rechnerisch nicht mehr existent, erklärt die Regierung. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave beim Berufsbildungsforum in Plön: "Duale Ausbildung ist wichtiger Beitrag für mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem"

Beim Berufsbildungsforum im Plöner Schloss hob Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (8. November) vor mehr als 150 Gästen die Bedeutung der beruflichen Bildung sowohl für die gesellschaftliche als auch für die wirtschaftliche Entwicklung hervor. Bis 2020 würden voraussichtlich etwa 25 Prozent weniger Arbeitskräfte ohne abgeschlossene Berufsausbildung gebraucht. Dagegen drohe bei den höher qualifizierten Arbeitskräften ein Mangel. "Wir müssen heute mehr denn je fragen, wie die berufliche Bildung für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt sein muss." mehr

10.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Woche der Ausbildung mit Teilnahmerekord

7.500 Schülerinnen und Schüler in rund 300 Veranstaltungen, mehr als doppelt so viele Schülerinnen und Schüler, Beteiligte, Firmen und Schulen als im vergangenen Jahr, zeigen die hohe Akzeptanz, dieser von einer breiten Unterstützung getragenen Maßnahme, die das Ziel verfolgt, für noch mehr Ausbildungsplätze zu werben und die Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen zu erhöhen." mehr

07.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Woche der Ausbildung eröffnet

Die Woche der Ausbildung hat begonnen. Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Joachim Rippel besucht hierzu heute die Berufsstartermesse "Top Job 2009 - nutze deine Chance" in der Erweiterten Realschule in Theley. mehr

05.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Die meisten ausbildungsberechtigten Betriebe bilden auch aus

Fast 80 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe haben sich im Zeitraum 2001 bis 2007 an der Ausbildung von Jugendlichen beteiligt, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dieser Anteil ist weitaus höher, als aus einer jährlichen Betrachtungsweise hervorgeht. Im Jahr 2007 bildete zum Beispiel nur jeder zweite Betrieb mit Ausbildungsberechtigung auch aus. "Bei der Mehrheit der ausbildungsberechtigten Betriebe geht es somit nicht darum, sie überhaupt zur Ausbildung zu motivieren, sondern vielmehr um eine Verstetigung der Ausbildungsaktivitäten", so der Arbeitsmarktforscher Florian Janik. mehr

23.10.2008 Pressemeldung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

DIHK: Zweijährige Berufe mit Rekord-Plus ins neue Ausbildungsjahr gestartet

Berufe für praktisch Begabte erfreuen sich vier Jahre nach ihrer Einführung bei Unternehmen und Jugendlichen großer Beliebtheit. So verzeichnen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres bei den zweijährigen Berufen ein Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Anstieg bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen fällt damit in diesem Bereich dreimal so hoch aus wie bei allen übrigen Berufen. mehr

06.10.2008 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Bildungsreise: Jedem eine Chance geben

Wenn Jugendliche bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz im ersten Anlauf nicht erfolgreich sind, sollten sie die Hoffnung nicht aufgegeben. Bildungseinrichtungen wie das BildungsWerk in Berlin-Kreuzberg können helfen. Davon überzeugte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der achten Etappe ihrer Bildungsreise. mehr

05.09.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung