BAföG

GEW schlägt Ausbildungs-Grundsicherung vor

Eine Ausbildungs-Grundsicherung für alle jungen Menschen vom 18. Lebensjahr bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vorgeschlagen. mehr

02.02.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Ministerpräsident Erwin Teufel und Wissenschaftsminister Peter Frankenberg: Zeitnahe Einführung von Studiengebühren in Baden-Württemberg

"Das Wissenschaftsministerium wird das in seinen Eckpunkten bereits vorgestellte Modell nachlaufender Studiengebühren unverzüglich weiterentwickeln und ein konkretes Konzept sowie einen Gesetzentwurf zur Einführung in Baden-Württemberg erstellen." Dies erklärten Ministerpräsident Erwin Teufel und Wissenschaftsminister Peter Frankenberg am Dienstag (1. Februar 2005) im Anschluss an die Kabinettsitzung in Stuttgart. Die Höhe der Studiengebühren werde bei einem Richtwert von 500 Euro liegen. Baden-Württemberg wolle auf alle Fälle am BAFöG festhalten. Die finanzielle Belastung aus Lebenshaltungskosten und Studienbeiträgen müsse insgesamt tragbar bleiben. mehr

01.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Rheinland-Pfalz hält an Gebührenfreiheit für das Erststudium fest

Vor dem Hintergrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur 6. Novelle des Hochschulrahmengesetzes haben Ministerpräsident Kurt Beck und Wissenschaftsminister Professor Dr. E. Jürgen Zöllner heute in Mainz ein Konzept zur Studienfinanzierung vorgestellt. "Wir schlagen ein System vor, das ein gebührenfreies Erststudium weiterhin ermöglicht und gleichzeitig bundesweit Anreize zum Ausbau des Studienplatzangebots setzt", sagte Ministerpräsident Beck. Der Ministerrat habe in seiner gestrigen Sitzung dem Konzept zugestimmt. mehr

26.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Studiengebühren: Länder müssen Sozialverträglichkeit gewährleisten

Der Präsident des Deutschen Studentenwerks, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, bedauert, dass das Bundesverfassungsgericht heute die Einführung von Studiengebühren erlaubt hat. mehr

26.01.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Erststudium gebührenfrei

"Wenn Baden-Württemberg nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Alleingang Studiengebühren einführt, werden viele Studierende in Bundesländer mit gebührenfreien Hochschulen fliehen. Der Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg würde geschwächt. Wir schlagen Wissenschaftsminister Frankenberg vor, jetzt mit Studierenden, Beschäftigten und Interessenverbänden über Sinn und Zweck von Studiengebühren zu diskutieren. Bisher ist die Frage nicht beantwortet, wie Studiengebühren eingesetzt werden sollen", sagte am Mittwoch in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. mehr

26.01.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

GEW: "Schwarzer Tag für die Studierenden und den Sozialstaat"

Als einen "Schwarzen Tag für die Studierenden und den Sozialstaat" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Aufhebung des Studiengebühren-Verbots im Hochschulrahmengesetz gewertet. Jetzt seien die Länder gefordert. mehr

26.01.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW macht sich für gebührenfreies Erststudium stark

Für den Erhalt des gebührenfreien Erststudiums hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. "Wir brauchen mehr Akademiker. Schon jetzt kann Deutschland den Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften wie Ingenieuren kaum decken", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Dienstag in Frankfurt a.M. "Deshalb setzen wir auf den Ausbau des Stipendien- und Bafög-Systems. Außerdem müssen die Hochschulen für Studienbedingungen sorgen, die ein erfolgreiches Studium ermöglichen." mehr

25.01.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Lernmittel-Konzept liegt vor / Zielsetzung:

Die Behörde für Bildung und Sport hat ein Konzept zur Aufhebung der Lernmittelfreiheit erarbeitet. Grundlage des Konzepts sind Bürgerschafts- und Senatsbeschlüsse vom vergangenen Jahr, wonach im Etat für Unterrichtsmittel 2,5 Millionen ? von rund 15 Millionen EURO zur Haushaltskonsolidierung zu erbringen sind. Ziel des Modells ist es, neben einem Beitrag zur Haushaltskonsolidierung Hamburgs Schülerinnen und Schülern in kürzeren Zyklen neue Schulbücher sowie andere Lernmaterialien zu verschaffen und dies sozialverträglich umzusetzen. mehr

11.01.2005 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Deutschland weltweit an 3. Stelle bei Auslandsaufenthalten von Studierenden

Deutsche Studentinnen und Studenten werden immer mobiler. Im Jahr 2002 waren 55.900 Studierende aus Deutschland an Hochschulen im Ausland eingeschrieben. Das waren 5,9 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. mehr

26.11.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Haushalt für Bildung und Forschung wächst 2005 um 4 Prozent

Die Bundesregierung setzt mit einem Plus von vier Prozent bei den Mitteln für Bildung und Forschung im Bundeshaushalt 2005 ihren Kurs in der Innovationspolitik konsequent fort. Seit ihrer Amtsübernahme im Jahr 1998 seien die Ausgaben für diesen Politikbereich (mit BAföG-Darlehen und Ganztagsschulprogramm) um 37,5 Prozent oder 2,72 Milliarden Euro auf rund 10 Milliarden Euro gestiegen, sagte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn am Dienstag in Berlin. mehr

23.11.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung