Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer unterstreicht angesichts der heutigen Mitteilung des Berufsschullehrerverbands, dass die beruflichen Schulen selbstverständlich in den im Schuljahr 2011/2012 beginnenden Bildungsaufbruch der Landesregierung einbezogen werden würden. Ziel ist es, insbesondere das vom BLV zu Recht monierte strukturelle Unterrichtsdefizit, das noch auf die Vorgängerregierung zurückzuführen ist, schrittweise abzubauen. Ebenso beabsichtigt die Landesregierung, die Bugwellenstunden schrittweise zurückzuführen. Allerdings sei es aus finanziellen Gründen nicht möglich, die Versäumnisse der Vergangenheit so schnell aufzufangen, wie dies wünschenswert wäre. Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer verweist dabei auf die anstehenden Haushaltsberatungen.
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01.09.2011
Pressemeldung
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg