Berufsabschluss

Sachsen

Duale Berufsausbildung mit Abitur in Sachsen – Jetzt bewerben!

Wer in vier Jahren eine Berufsausbildung und gleichzeitig das Abitur machen möchte, kann sich für das kommende Schuljahr 2013/2014 für die Duale Berufsausbildung mit Abitur (DuBAS) in Sachsen bewerben. Durch eine Erweiterung des Schulversuches kann neben Dresden und Leipzig nun auch jeweils eine Klasse in Chemnitz und Bautzen eingerichtet werden. Die Aufnahme in den speziellen Bildungsgang kann auf zwei Wegen erfolgen. Interessenten aus Sachsen und Sachsen-Anhalt können sich bei einem Ausbildungsbetrieb bewerben oder direkt am Beruflichen Schulzentrum melden, wo anschließend ein Ausbildungsbetrieb vermittelt wird. mehr

06.03.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Statistik

Arbeitslosigkeit unter Akademikern am geringsten

Die Situation der Hochschulabsolventen am Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert. Ihre Arbeitslosenquote sank von 3,5 Prozent im Jahr 2006 auf 2,4 Prozent im Jahr 2011. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). mehr

26.02.2013 Pressemeldung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Deutscher Bundestag

SPD-Fraktion fordert Abschaffung des Kooperationsverbots

(hib/ROL) Deutschland hat trotz einiger Erfolge noch große Herausforderungen im Bildungswesen zu meistern. Das zeige der Nationale Bildungsbericht, schreibt die SPD in einem Antrag ([17/12384](http://dip.bundestag.de/btd/17/123/1712384.pdf)), der am heutigen Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht. Trotz steigender Zahlen von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagesbetreuung, trotz Verbesserungen bei den Schülerleistungen insgesamt und mehr Studierenden gebe es immer noch viele Mankos im Bildungssystem. mehr

21.02.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Verwaltungsrat der BA:

Neue Chancen für junge Erwachsene ohne Ausbildung

Auch wenn Deutschland im internationalen Vergleich mit einer eher niedrigen Arbeitslosenquote glänzt, gibt es noch zu viele junge Arbeitslose ohne Ausbildung oder Schulabschluss. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat daher eine gezielte Initiative zur Unterstützung junger Erwachsener ohne Berufsausbildung beschlossen. mehr

08.02.2013 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

Berufliche Bildung

Spätstarter gesucht: Junge Erwachsene sollen Chance auf Ausbildung bekommen

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA) gaben heute den Startschuss für die Initiative "Erstausbildung junger Erwachsener". Ziel ist es, 100.000 jungen Menschen zwischen 25 und 35 Jahren ohne Berufsausbildung eine zweite Chance zu geben. mehr

07.02.2013 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

Sachsen

Leichtere Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen vorgesehen

Im Ausland erworbene Berufsqualifikationen sollen künftig leichter festgestellt und anerkannt werden. Den Entwurf eines entsprechenden Berufsanerkennungsgesetzes hat das Kabinett heute zur Anhörung freigegeben. mehr

15.01.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Kooperationsverbot

GEW: "Bildungsstaatsvertrag Ablenkungsmanöver"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht in dem Vorstoß dreier unionsregierter Länder für einen so genannten "Bildungsstaatsvertrag" ein Ablenkungsmanöver. mehr

09.01.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

SPD Niedersachsen

Immer mehr junge Niedersachsen ohne Berufsabschluss

Anlässlich der heutigen Pressemitteilung von Kultusminister Dr. Bernd Althusmann zu den aktuellen Zahlen der Jugendlichen ohne Schulabschluss erklärt Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: mehr

03.01.2013 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Weiterbildung

Nachqualifizierung und Weiterbildung: Schlüssel zur Abmilderung des Fachkräftemangels

Um die drohende Fachkräftelücke im mittleren Qualifikationsbereich so weit wie möglich zu verringern, müssen die vorhandenen und künftigen Erwerbspersonen möglichst gut qualifiziert werden. Vor allem aber ist es erforderlich, Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung weiter zu qualifizieren, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Durch eine Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss in Verbindung mit einer Steigerung der Erfolgsquoten im beruflichen und hochschulischen Bildungsbereich kann die Quote der Arbeitskräfte ohne Berufsausbildung bis zum Jahr 2030 um 16 % reduziert werden. Dies zeigen gemeinsame Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf der Grundlage von vier Szenarien für einen zukünftigen Arbeitsmarkt. mehr

20.12.2012 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Fachkräftemangel

Pflegepersonal: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Trotz starker Berufstreue der Pflegefachkräfte und einer Erhöhung der Arbeitszeiten wird der sich bereits jetzt abzeichnende Fachkräftemangel in den Pflegeberufen bis zum Jahr 2025 nicht zu entschärfen sein. Auch die - erforderliche - Aktivierung derjenigen, die zwar über entsprechende Qualifikationen verfügen, aber trotzdem nicht im Pflegebereich arbeiten, kann die Lücken nicht füllen. Eine Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt, dass nur eine Kombination verschiedener Ansätze helfen kann: Die Motivation Jugendlicher für eine Ausbildung in Pflegeberufen ist ebenso nötig wie geregelte Anwerbe- und Anerkennungsverfahren für qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland. mehr

06.12.2012 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)