Brandenburgs Jugendministerin Martina Münch hat vor dem Hintergrund der heutigen Befassung des Bundestags mit dem Betreuungsgeld ihre Kritik an den Plänen der Bundesregierung erneuert. "Statt den Ausbau der Plätze für die Jüngsten zu sichern, setzt die schwarz-gelbe Bundesregierung weiter auf das unsinnige Projekt Betreuungsgeld. Geld, das dringend in den Kita-Ausbau gehen müsste, wird hier als Herdprämie vergeudet."
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28.06.2012
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg