Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat einen Qualitätspakt für Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen vorgeschlagen. "Bund, Länder und Gemeinden, freie und öffentliche Träger sowie Gewerkschaften müssen klären, wie die qualitativen Standards gesichert und verbessert werden können", sagte Norbert Hocke, Leiter des GEW-Vorstandsbereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit, am Montag mit Blick auf den Beschluss des Koalitionsausschusses, vom 1. August 2013 allen Eltern, die ihr Kind nicht in eine Kindertageseinrichtung geben wollen, ein Betreuungsgeld in Höhe von 100 Euro zu zahlen, und diesen Betrag ab dem 1. August 2014 auf 150 Euro zu erhöhen.
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05.11.2012
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft