Bildungsausgaben

Städtetag - Forderungen

Städte stärker von Sozialausgaben entlasten – Vorfahrt für Investitionen in die Infrastruktur – Ganztagsangebote finanzieren

Die Städte appellieren an die Parteien, trotz der schwierigen Ausgangslage nach der Bundestags-wahl rasch eine stabile Regierung für die kommenden vier Jahre zu bilden. Der Deutsche Städtetag legte heute in Berlin seine Forderungen an den neuen Bundestag und die neue Bundesregierung vor. Kernpunkte dabei sind eine stärkere Entlastung der Kommunen bei den Sozialausgaben, höhere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, eine stärker steuernde Wohnungspolitik und eine bessere Koordinierung der Energiepolitik, damit die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden kann. mehr

01.10.2013 Pressemeldung Deutscher Städtetag

Leistungsbilanz

Studentenwerke schaffen Soziale Infrastruktur an Deutschlands Hochschulen

Die 58 Studentenwerke betreiben an Deutschlands Hochschulen für die Studierenden 875 hochschulgastronomische Einrichtungen und bieten mit rund 184.000 Wohnheimplätzen preisgünstigen Wohnraum. Sie haben im Jahr 2012 im Auftrag von Bund und Ländern Studierende mit 2,31 Milliarden Euro BAföG gefördert und bieten studentischen Eltern bundesweit 8.500 Kita-Plätze. mehr

27.09.2013 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Wende im Landtag: Neuordnung der Ersatzschul-Finanzierung bringt mehr Gerechtigkeit und mehr Transparenz

Bildungsministerin Prof. Dr. Waltraud ,Wara' Wende stellte heute (26. September) im Landtag die Neuordnung zur Förderung von Schulen in freier Trägerschaft vor. "Die Ersatzschulfinanzierung in Schleswig-Holstein wird künftig gerechter sein", sagte die Ministerin. mehr

26.09.2013 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Nidersachsen

GEW fordert solide Finanzierung der drängenden Bildungsreformen

Die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hatte bei der Landesdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft am 23. September 2013 in Göttingen keinen leichten Stand, als sie um Verständnis für die Beschlüsse der Haushaltsklausur warb. Für die geplanten Schulreformen dagegen gab es deutliche Unterstützung. Mit klaren Worten und unter dem lebhaften Beifall der Delegierten formulierte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt die Erwartungen der Mitglieder, als er die Landesregierung aufforderte, die Beschlüsse der Haushaltsklausur zu korrigieren. Die Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer müsse zurückgenommen werden. Stattdessen müsse die Landesregierung einen Stufenplan vorlegen, wie die Unterrichtsverpflichtung an allen Schulformen reduziert werde. Als erster Schritt müsse die skandalös hohe Wochenstundenzahl von 28 bzw. 27,5 an Grund- und Hauptschulen auf das Niveau der Oberschulen abgesenkt werden. mehr

23.09.2013 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Föderalismus

Kooperationsverbot stoppen

"Der VBE dringt darauf, das Kooperationsverbot von Bund und Ländern für den gesamten Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen", bekräftigt Bundesvorsitzender Udo Beckmann. mehr

23.09.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Kooperationsverbot

Helmholtz-Präsident mahnt Föderalismusreform an

(red/pm) Kurz vor der Bundestagswahl hat der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Jürgen Mlynek, an Regierung und Opposition appelliert, gleich nach dem 22. September einen Zukunftsvertrag für Wissenschaft und Bildung abzuschließen. "Alle Parteien versprechen Vorfahrt für Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen", sagte Mlynek. "Jetzt können sie beweisen, dass sie es ernst meinen." mehr

19.09.2013 Artikel

Weltkindertag

Kinder geben Deutschlands Schulen nur Durchschnittsnoten

(red/pm). Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland geben ihren Schulen in punkto Chancengleichheit und Gerechtigkeit lediglich mittelmäßige Noten. Insgesamt gehen die Kinder zwar gern oder meistens gern zur Schule und halten den Unterricht für nützlich. Kritisch bewerten die Mädchen und Jungen jedoch zentrale Rahmenbedingungen an den Schulen: das Schulessen und insbesondere die sanitären Anlagen. mehr

19.09.2013 Artikel

Thüringen

Ganztagsschulen – von Anfang an!

Die Ganztagsschule ist in aller Munde: viele Eltern wünschen sich eine ganztägige Erziehung und Betreuung ihrer Kinder, mit den Grundschulen und dem Grundschulhort ist sie bereits eine gelebte Realität. Doch nicht nur das Thüringer Modell von der Einheit von Grundschule und Hort schwankt, die finanziellen Mittel für einen flächendeckenden Ausbau fehlen. mehr

19.09.2013 Pressemeldung GEW Thüringen

BAföG

Bildungsministerin Johanna Wanka zur Diskussion um das BAföG

Zur Diskussion um das BAföG sagt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka: mehr

18.09.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Jörg Dräger:

"Absolventengebühren zur Hochschulfinanzierung sind gerecht und effektiv"

2014 wird kein deutsches Bundesland mehr allgemeine Studiengebühren erheben. Die Finanzierungsfrage von Hochschulen aber bleibt aktuell, wie auch die Diskussion in Baden-Württemberg zeigt. Jörg Dräger plädiert deshalb für Absolventengebühren, ein Modell, das in Australien bereits erfolgreich umgesetzt wird. mehr

18.09.2013 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung