Das nordrhein-westfälische Ministerium für Schule und Bildung teilt mit: Die Landesregierung unterstützt die Schulen umfänglich bei der Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten, um das digitale Lernen auch von zu Hause zu ermöglichen.
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Die sächsischen Schulträger können ab sofort Förderanträge für ihre Schulen zur Ausstattung mit mobilen Endgeräten wie Laptops beantragen. Sachsen hat dazu heute eine Förderverordnung verabschiedet.
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„Wir begrüßen es, dass der Prozess zur Beantragung der Gelder des Digitalpaktes vereinfacht wird. Der große Wurf ist die nun mögliche Nachlieferung des Medienkonzeptes aber leider noch nicht", so der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann.
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Ab dem 20. Juli können die schleswig-holsteinischen Schulträger Mittel aus dem „Sofortausstattungsprogramm“ des Bundes und Landes für digitales Lernen beantragen. Insgesamt stehen 18,73 Millionen Euro zur Verfügung, um digitale Endgeräte wie Laptops, Notebooks oder Tablets für die Schulen zu beschaffen.
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Auf Initiative der saarländischen Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot stellt das Land mit dem Nachtragshaushalt Mittel in Höhe von 50 Millionen Euro für das Investitionsprogramm „Digitale Bildung jetzt!“ zur Verfügung.
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Schulen sollen digitale Endgeräte an Kinder und Jugendliche ausleihen, die in ihrer häuslichen Umgebung nicht darauf zugreifen können. Der Koalitionsausschuss hat Ende April beschlossen, hierfür zusätzliche 500 Millionen Euro für den DigitalPakt Schule bereitzustellen.
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Deutsche Hochschulen erhalten Förderungen in Rekordhöhe für ihren europäischen und internationalen Austausch im Rahmen von Erasmus+. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Budget um 6,3 Mio angehoben. Im Wintersemester 2020/21 werden wegen der Corona-Pandemie erstmals auch ‚Blended Mobility‘-Aufenthalte im Erasmus+ Programm gefördert.
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Die Zahl der neu abgeschlossenen Studienkredite in Deutschland hat sich trotz steigender Studierendenzahlen in den vergangenen fünf Jahren nahezu halbiert. Nun soll der einjährig zinsfrei gestellte staatliche KfW-Studienkredit Studierenden bei der Bewältigung der finanziellen Corona-Folgen helfen.
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NRW: Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ tritt 2021 in Kraft – Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Es sollen mehr Dauerstellen an den Hochschulen geschaffen und die Betreuungssituation der Studierenden verbessert werden.
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„Das Land und die Schulträger müssen die Lehrkräfte in Baden-Württemberg schnellstmöglich mit digitalen Endgeräten ausstatten“, fordert Ralf Scholl, der Landesvorsitzende des Verbands der Gymnasiallehrkräfte.
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