Bildungsstandards

Forum Multimedia: Neue Medien, neues Glück?

Wie auf kaum einer Messe zuvor wird auf der didacta 2005 die Suche nach guten und aktuellen Bildungsmedien im Vordergrund des Interesses der Pädagogen stehen. Wenn sich viel verändert bei den Zielvorgaben ebenso wie bei den Unterrichtsrichtlinien, wenn sich die Rahmenbedingungen von Lernen und Lehren verschärfen, wenn Zeit und Geld knapp werden und die Anforderungen an Schule auch im Sinn einer Ganztagsbetreuung steigen, dann ist das Bedürfnis der Pädagogen groß, mit leistungsstarken Werkzeugen arbeiten zu können. mehr

24.01.2005 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Kultusminister nimmt an Schulinspektion teil

"Die Schulinspektion wird künftig die Aufgaben der Qualitätskontrolle und der Impulsgebung für Qualitätsverbesserungen in unseren Schulen wahrnehmen. Zurzeit werden Inspektionsverfahren und -instrumente in niedersächsischen Schulen aus dem Projekt Qualitätsentwicklung in Netzwerken praktisch erprobt", erklärte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Buxtehude, wo er an der Inspektion der Halepaghen Schule teilnahm. mehr

20.01.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Schul- und Jugendministerin zur Pressekonferenz von Oppositionsführer Rüttgers

Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer hat Oppositionsführer Jürgen Rüttgers vorgeworfen, seinen Wahlkampf mit leeren Versprechungen zu führen. "In den kommenden Jahren wird die Schülerzahl allmählich sinken - wie Rüttgers dann 4000 zusätzliche Stellen finanzieren - also eine Anhebung der Stellenzahl im Schuldienst von derzeit rund 145.000 auf 149.000 erreichen will - bleibt völlig unklar. Seriös ist eine solche Ankündigung in Zeiten knapper öffentlicher Haushalte jedenfalls nicht. Und im Übrigen könnte er damit die durchschnittliche Klassengröße nicht einmal um einen Schüler pro Klasse reduzieren." mehr

17.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Kultusministerkonferenz setzt Qualitätsentwicklung in Schule und Hochschule konsequent fort

Die Qualitätsentwicklung in Schule und Hochschule wird auch 2005 im Mittelpunkt der Arbeit der Kultusministerkonferenz stehen. Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Johanna Wanka, stellte am Montag in Berlin die Themenschwerpunkte des Präsidentschaftsjahres 2005 vor. mehr

17.01.2005 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Bildungsregion Berlin-Brandenburg

Die Landesregierungen Berlins und Brandenburg haben heute beschlossen, ein gemeinsames Institut für Bildungsqualität zu gründen. Der brandenburgische Bildungsminister Holger Rupprecht und der Berliner Bildungssenator Klaus Böger erklärten: "Mit dem gemeinsamen Institut für Schulqualität setzen Berlin und Brandenburg ihren Weg einer aufeinander abgestimmten Bildungspolitik konsequent fort. Wir begreifen uns als Bildungsregion, denn das ist es auch, was unsere Bürger von uns verlangen." mehr

14.01.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Gemeinsame Pressemitteilungdes Ministeriums für Bildung, Jugend und Sportund der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport

Bildungsregion Berlin-Brandenburg / Kabinette beschließen Qualitätsinstitut / Gastschülerabkommen erneuert / Gemeinsame sozialpädagogische Fortbildungseinrichtung und pädagogisches Landesinstitut / Lehrgang "Schulmanagement" wird eingerichtet / Länderübegreifende Zusammenarbeit für Kernkurrikula wird fortgesetzt Die Landesregierungen Berlins und Brandenburg haben heute beschlossen, ein gemeinsames Institut für Bildungsqualität zu gründen. Der brandenburgische Bildungsminister Holger Rupprecht und der Berliner Bildungssenator Klaus Böger erklärten: "Mit dem gemeinsamen Institut für Schulqualität setzen Berlin und Brandenburg ihren Weg einer aufeinander abgestimmten Bildungspolitik konsequent fort. Wir begreifen uns als Bildungsregion, denn das ist es auch, was unsere Bürger von uns verlangen." mehr

14.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Viele Köche verderben nicht immer den Brei

(ul) Der Druck kam nicht erst mit PISA. Bereits die internationale Vergleichsstudie TIMS aus dem Jahr 1997 verpasste den zentralen Einrichtungen, die - in Form von Landesinstituten oder staatlichen Akademien - für die Lehrerfortbildung verantwortlich sind, einen Schubs ins Rampenlicht. Dann kam der Pisa-Schock und die Forderung, in der Schule müsste alles besser und anders sein. Kein Wunder, dass auch die Landesinstitute ins Rampenlicht gerieten, denn nachgeordnete Einrichtungen der Kultusministerien spielen eine wichtige Rolle bei der schnellen und effizienten Umsetzung von Reformvorhaben in die Praxis. mehr

14.01.2005 Artikel

Wolff stellt Institut für Qualitätsentwicklung vor / Bernd Schreier wird Direktor

Bildungsstandards umsetzen, Vergleichsarbeiten fortentwickeln, Schulleistungsstudien auswerten und Fortbildungsangebote akkreditieren sind die zentralen Aufgabenbereiche, mit denen das hessische Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) die schulische Bildung in Hessen weiter verbessern soll. Das IQ wird am 1. Januar 2005 in Wiesbaden seine Arbeit aufnehmen. Kultusministerin Karin Wolff sieht darin "einen Richtungsentscheid für eine neue Qualität der Schulbildung und der Lehrerbildung in Hessen." Leiter des IQ wird Bernd Schreier, bis Jahresende 2004 Direktor des ThILLM (Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien). mehr

28.12.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Rede von Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz zum Neunten Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes

Im Mittelpunkt des Gesetzentwurfs stehen Fragen der inneren Schulgestaltung und der Qualitätssicherung. Selten war die öffentliche Diskussion über Schulen so sehr von der Frage bestimmt, wie die Qualität des Unterrichts und der Erziehungsarbeit an den Schulen verbessert werden kann. Dies ist erfreulich, weil es uns pragmatischen Zielen statt ideologischen Lagerkämpfen verpflichtet, deren Wirkung auf die Schulen fatal ist, wie man in Deutschland seit Jahrzehnten beobachten kann. Bei der Pflicht zur Rechenschaft z.B. durch Evaluation, die im Schulgesetz ausdrücklich hervorgehoben wird, geht es für die Schulen um die Überprüfung der erreichten Ziele, und zwar sowohl im Hinblick auf die Schülerleistungen als auch auf die Lehr- und Lernbedingungen, die Professionalität der Lehrkräfte und der Schulleitungen sowie auf das Schulklima. mehr

17.12.2004 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Ergebnisse der 308. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 308. Plenarsitzung am Donnerstag in Bonn unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Staatsministerin Doris Ahnen, insbesondere mit den Themen Bildungsstandards für den Mittleren Abschluss in den Fächern Biologie, Chemie und Physik sowie Standards für die Lehrerbildung befasst. mehr

16.12.2004 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz