Demografische Entwicklung

GEW Hessen

GEW Hessen kritisiert Jahresbericht des Hessischen Rechnungshofs als einseitig und nicht sachkompetent.

"Die Forderungen nach Personalabbau im Lehrerbereich und Schulschließungen vor allem im ländlichen Raum im Jahresbericht des Hessischen Rechnungshofs werden dem Stellenwert von Bildung für unsere Gesellschaft in keiner Weise gerecht und zeugen von wenig Sachkompetenz", erklärte der Vorsitzende der GEW Hessen, Jochen Nagel, heute in Frankfurt. mehr

23.05.2012 Pressemeldung GEW Hessen

Nordrhein-Westfalen

Demografiegewinne im Schulbereich - VBE warnt SPD: Keine Taschenspielertricks

Mit Beginn der Koalitionsverhandlungen in NRW richtet der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW deutliche Worte an die SPD: "Ressourcen, die durch Demografiegewinne im Schulbereich frei werden, dürfen nicht abgezogen werden", so Udo Beckmann, NRW-Vorsitzender des VBE, "der Bildungsbereich ist nicht für Taschenspielertricks geeignet!" mehr

22.05.2012 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Deutscher Bundestag

Bundesregierung legt Demografiestrategie vor

(hib/STO) - Mit einem Bündel von Maßnahmen will die Bundesregierung dem demografischen Wandel in Deutschland begegnen. Dies geht aus der als Unterrichtung vorgelegten Demografiestrategie der Bundesregierung ([17/9529](http://dip.bundestag.de/btd/17/095/1709529.pdf)) hervor. mehr

18.05.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin erteilt Forderungen nach Studiengebühren Absage

Anlässlich der aktuellen Diskussion um die Finanzierung der steigenden Studiennachfrage sagte Wissenschaftsministerin Schulze: "Mehr Studienanfänger müssen auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten. Studiengebühren sind dabei keine Lösung und der völlig falsch Ansatz. Vielmehr muss der bestehende Hochschulpakt zwischen Bund, Ländern und Hochschulen ausgeweitet werden: Dabei geht es im Kern um die Erhöhung der Studienanfängerplätze auf der Basis der aktuellen Studienanfängerprognose, eine vorlaufende Finanzierung, die Einführung einer Masterkomponente und die Ausweitung der Laufzeit über 2015 hinaus." mehr

19.04.2012 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Sachsen

Von der Lehrerin zur Schulleiterin – Karrierechancen für Lehrerinnen und Lehrer

Bis zum Jahr 2014 gehen ca. 500 Schulleiterinnen und Schulleiter in den Ruhestand. Wie können diese Führungskräfte ersetzt werden? mehr

19.04.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Schleswig-Holstein

Bildungsminister Dr. Klug gegen Absenkung der Mindestgrößen für Schleswig-Holsteins Schulen

Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug hat heute (21. März) im Kieler Landtag dazu aufgefordert, sachlich und ehrlich über die Konsequenzen des Schülerrückgangs zu diskutieren. "Das Thema ist zu ernsthaft, es eignet sich nicht für zugespitzte Wahlkampfparolen", sagte er in einer aktuellen Stunde mit Blick auf den SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Ralf Stegner, der zuvor mit fehlerhaften Berechnungen die Bildungspolitik der Landesregierung kritisiert und gefordert hatte, die Mindestgrößen für Schulen abzusenken. Der Bildungsminister erteilte dieser Forderung eine klare Absage. mehr

21.03.2012 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Kinder sind eine Bereicherung unserer Gesellschaft

Wie kann die Politik dem demografischen Wandel entgegenwirken und dafür sorgen, dass in Deutschland mehr Kinder geboren werden? Die Idee einer Sonderabgabe für Kinderlose führte in den letzten Wochen zu kontroversen Debatten. Im Bundesrat wird dagegen ein ganz anderer Ansatz diskutiert: finanzielle Unterstützung für ungewollt kinderlose Paare bei der künstlichen Befruchtung. mehr

28.02.2012 Pressemeldung Bundesrat

Baden-Württemberg

Schülerzahl an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen sinkt weiter um rund 2 Prozent

Im aktuellen Schuljahr 2011/12 besuchen nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes rund 1 092 100 Schülerinnen und Schüler eine öffentliche allgemeinbildende Schule in Baden-Württemberg. Dies sind knapp 20 100 bzw. 2 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit hat sich der seit dem Schuljahr 2003/04 anhaltende Abwärtstrend weiter fortgesetzt. Dieser Trend wird sich im kommenden Schuljahr sogar noch verstärken, wenn die Schülerzahl an den Gymnasien - aufgrund der flächendeckenden Einführung des "G8" im Schuljahr 2004/05 – mit Ausscheiden des doppelten Abiturientenjahrgangs auf einen Schlag um einen Jahrgang abnimmt. mehr

08.02.2012 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg