"Seit heute sind die 18 Seiten zum Thema Bildungspolitik im grün-roten Koalitionsvertrag nicht mehr das Papier wert, auf das sie gedruckt wurden. Die Landesregierung hat "bessere Bildung für alle" versprochen und wird es jetzt mit der geplanten Streichung von 12.600 Lehrerstellen nicht einmal schaffen, den Status quo der schlechten Bildungspolitik von CDU und FDP zu halten. Das ist eine bildungspolitische Bankrotterklärung zu Lasten der Jüngsten im Lande. Schüler, Eltern und Lehrkräfte hätten nicht erwartet, dass die Bildungspolitik nach dem Politikwechsel so unter die Räder kommt", sagte am Dienstag (10.07.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg.
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10.07.2012
Pressemeldung
GEW Baden-Württemberg