"Elf Jahre nach der ersten PISA-Studie zeigt sich, dass die Länder immer noch nicht in der Lage sind, die Chancen der Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Statt hauptsächlich auf Bildungsstandards, Vergleichsarbeiten und zentrale Prüfungen zu setzen, hätten die Kultusminister längst eine gemeinsame konsequente Strategie für mehr Gerechtigkeit entwickeln können", sagte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der GEW, heute in Frankfurt am Main anlässlich des "Chancenspiegels" des Instituts für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund und der Bertelsmann-Stiftung.
mehr
12.03.2012
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft