Elternarbeit

Sexueller Missbrauch

Ahnen: Mehr Sensibilität für Spuren sexualisierter Gewalt wecken

Das an fünf Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz laufende Pilotprojekt, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Autonomen Frauennotrufen Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und auch Eltern beraten, um sie für Fälle drohender oder bestehender sexualisierter Gewalt zu sensibilisieren, soll nach Abschluss der Pilotphase landesweit ausgedehnt werden. Das kündigte die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen mit Blick auf die Diskussion bei dem in Mainz laufenden Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft an. "Ziel ist es, eine engere Zusammenarbeit von Spezialistinnen und Spezialisten, die sich professionell mit dem Phänomen sexualisierter Gewalt beschäftigen, mit Schulen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern zu installieren", sagte Doris Ahnen. mehr

16.03.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Waffenkontrollen

Unverständnis gegenüber Verzicht einzelner Kommunen und Landkreise auf verdachtsunabhängige Waffenkontrollen

Mit Unverständnis hat der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger auf die aktuelle Ankündigung einzelner Mandatsträger und Politiker reagiert, die nach Winnenden geschaffene gesetzliche Möglichkeit zu verdachtsunabhängigen Kontrollen von Waffenbesitzern nicht zu nutzen. mehr

11.03.2010 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

© bildung.koeln.de

"Ohne Eltern geht es nicht!" - Der Elternkongress im Rahmen der didacta

Eltern sind die wichtigsten Begleiter/-innen der Bildungsprozesse ihrer Kinder von Anfang an. Als Ansprechpartner/-innen in Bildungsfragen haben sie eine zentrale Bedeutung bei der positiven Gestaltung von Bildungsverläufen und Übergängen. Mit dem Elternkongress am Eltern-Samstag wollen wir aktuelle Elternthemen aus dem Kita- und Schulbereich ganz praktisch von und mit Eltern aufgreifen. mehr

05.03.2010 Pressemeldung didacta - die Bildungsmesse

© bikl.de
Qualifikationsrahmen

Eltern-, Lehrer- und Behindertenverbände lehnen EQR-Level für Förderschulabschlüsse ab

Die Europäische Union drängt ihre Mitgliedsstaaten zu einer Entscheidung über den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR), der Bildungsabschlüsse europaweit vergleichbar machen soll. Unter Vorsitz des bayerischen Kultusministers Dr. Ludwig Spaenle befasst sich derzeit die Kultusministerkonferenz damit. In diesem Zusammenhang wurde und wird auch darüber nachgedacht, wie mit den Abschlüssen der Förderschulen verfahren werden soll. mehr

05.03.2010 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Einschulung

Bildungsminister: Bildungsbroschüre soll helfen, den Übergang von der Kita zur Schule zu verbessern

Bildungs- und Jugendminister Holger Rupprecht hat heute in der Diesterweg-Grundschule in Prenzlau (Landkreis Uckermark) die ersten Exemplare des "Gemeinsamen Orientierungsrahmens für die Bildung in Kindertagesbetreuung und Grundschule" an Vertreter der Schule und der Kitas "Freundschaft" und "Kinderstübchen" übergeben. Die Broschüre beschreibt in sechs Qualitätsmerkmalen die gemeinsame Bildungsverantwortung von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen beim Übergang. mehr

03.03.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Turbo-Abi

Eltern und Schüler wollen die Wahl zwischen G8 und G9 haben!

Die anhaltende Kritik am "G8" wird durch eine Elternbefragung der "Bürgerinitiative familiengerechte Schule und Bildung" bestätigt. Demnach halten über 80% der Eltern ihre Kinder in der Sekundarstufe I des Gymnasiums für überlastet, 70% der Befragten verlangen neun Jahre Schulzeit für ihre Kinder an den Gymnasien. GEW und Elterninitiative schlagen deshalb dringend die Wahlfreiheit für den Weg zum Abitur vor. mehr

03.03.2010 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Telefonhotline des Kultusministeriums zur schul-psychologischen Beratung am 4. März 2010

Das Kultusministerium schaltet am Donnerstag 4. März 2010, von 13 Uhr bis 17 Uhr eine Hotline zur schulpsychologischen Beratung. Expertinnen und Experten aus den Schulpsychologischen Beratungsstellen stehen Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern unter der Telefonnummer 0711 / 279-2470 zur Verfügung. mehr

23.02.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

'Das Übergangsbuch' begleitet das Ende der Kindergartenzeit und den Schulbeginn

Der Schulstart ist ein großer Schritt im Leben und in der Entwicklung eines Kindes. Umso wichtiger ist es, dass Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen den Veränderungsprozess bewusst begleiten. *Das Übergangsbuch*, soeben erschienen im Cornelsen Verlag Scriptor, hilft bei der Dokumentation des letzten Kindergarten- und des ersten Schuljahres. Kinder und Eltern können den Übergang damit aktiv gestalten. Erzieher/innen und Lehrer/innen bietet der Band einen Leitfaden bei der professionellen Betreuung der Phase. *Das Übergangsbuch* wurde im Rahmen des Projektes TransKiGS ("Stärkung der Bildungs- und Erziehungsqualität in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen") von Erzieher/innen, Lehrer/innen und Wissenschaftler/innen in Thüringen gemeinsam entwickelt und in der Praxis erprobt. mehr

22.02.2010 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

4. Bildungspolitisches Symposium in Essen stellt Elternmitwirkung in den Mittelpunkt

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen teilt mit: Düsseldorf, 19. Februar 2010. Schulministerin Barbara Sommer eröffnet morgen am 20. Februar 2010 um 10 Uhr in der Messe Essen das 4. Bildungspolitische Symposium des Landes Nordrhein-Westfalen. Zu dem Kongress mit dem Titel "Das Beste für das Kind – Wir alle wirken gemeinsam" werden rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schule, Wissenschaft und Politik erwartet. mehr

19.02.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bildungsbarometer legt Schwächen im Verhältnis zwischen Elternhaus und Schule offen

Die Ergebnisse des aktuellen Bildungsbarometers zum Verhältnis zwischen Eltern und Lehrern legen nahe, dass die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten verbessert werden muss: Zwar werden in den Treffen zwischen Eltern und Lehrkräften von 46% der Befragten gemeinsame und konkrete Ideen zur Verbesserung der Situation ausgetauscht. Allerdings folgt in 41% der Fälle kein Handeln: Es werden keine konkrete Hinweise für eine Verbesserung vermittelt, weshalb der Austausch ergebnislos verläuft. Dabei kommt der Kooperation zwischen Elternhaus und Schule durchaus eine nachhaltige Wirkung für die Entwicklung und Bildungsbiographie der Kinder und Jugendlichen zu. mehr

18.02.2010 Pressemeldung Bildungsbarometer c/o zepf - Zentrum fuer empirische paedagogische Forschung Universitaet Koblenz · Landau