Föderalismus

Berlin und Brandenburg bauen ihre Zusammenarbeit im Bildungsbereich aus

Berlin und Brandenburg verstärken ihre Zusammenarbeit im Bildungsbereich. Ab dem 1. Januar 2007 werden ein gemeinsames Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) und ein gemeinsames Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) an den Start gehen. Die gemeinsamen Institute sollen Aufgaben für beide Länder übernehmen, die bisher jedes Land für sich durch sein jeweiliges Landesinstitut wahrgenommen hat. Beide Einrichtungen sind bundesweit die ersten Institute, die für zwei Länder tätig sind. Grundlage dafür ist ein am 22.05.2006 zwischen den Ländern abgeschlossener Staatsvertrag, den das Berliner Abgeordnetenhaus und der brandenburgische Landtag zuvor beschlossen hatten. mehr

29.12.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Bildung ist nicht allen Bundesländern gleich viel wert

(bikl/idw) Während die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen überdurchschnittlich viel Geld in ihre Bildungseinrichtungen investieren, hinkt Nordrhein-Westfalen hinterher. Dies geht aus einem Bericht des Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) Essen hervor, der verschiedenste Aspekte der Bildungs- und Ausbildungssysteme deutscher Bundesländer vergleicht. Dabei zeigt sich beispielsweise, dass der Bevölkerungsanteil der Hochschulabsolventen selbst in den führenden deutschen Bundesländern unter dem OECD-Durchschnitt liegt. mehr

19.12.2006 Artikel

Landeselternausschuss Berlin geht auf Distanz zum Bundeselternrat

(bikl) In einem Schreiben vom 9. Dezember 2006 hat der Vorsitzende des Elternausschusses Berlin, André Schindler, dem Vorstand des Bundeselternrats mitgeteilt, der Landeselternausschuss habe auf seiner Sitzung am 08.12.2006 beschlossen, die Mitgliedschaft im Bundeselternrat mit Wirkung zum 01.01.2007 ruhen zu lassen. mehr

10.12.2006 Artikel

Corts begrüßt Einigung von Bund und Ländern auf Hochschulpakt 2020

Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat die Einigung von Bund und Ländern auf den Hochschulpakt 2020 als guten Kompromiss begrüßt. mehr

20.11.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Stratmann: Verhandlungen zum Hochschulpakt für Niedersachsen erfolgreich abgeschlossen

Von den bis 2010 im Rahmen des Hochschulpakts zu schaffenden zusätzlichen Studienanfängerplätzen entfallen gut 11.000 Studienanfängerplätze auf Niedersachsen. Dazu werden Mittel des Bundes zur Verfügung stehen, deren Gegenfinanzierung von den niedersächsischen Koalitionsfraktionen in der vergangenen Woche beschlossenen wurde. mehr

20.11.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

"Gute Nachricht für alle Studienanfänger der kommenden Jahre"

NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart äußerte sich erfreut und erleichtert über die heute in Berlin zwischen Bund und Ländern erzielte Einigung zum Hoch-schulpakt 2020. "Der Knoten ist durchschlagen. Das ist eine gute Nachricht für alle Studienanfänger der kommenden Jahre." mehr

20.11.2006 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Nach Einigung zum Hochschulpakt: Erleichterung bei den Hochschulen

Nachdem die Wissenschaftsminister von Ländern und Bund sich über einen "Hochschulpakt 2020" verständigt haben, erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Dr. Margret Wintermantel: mehr

20.11.2006 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Einigung im Hochschulpakt 2020 erreicht

In ihrer heutigen BLK-Sitzung haben sich die Wissenschaftsministerinnen und -minister von Bund und Ländern einstimmig über die Eckpunkte für die Ausgestaltung des Hochschulpaktes 2020 geeinigt und legen diese nunmehr den Regierungschefs von Bund und Ländern zur Beschlussfassung am 13. Dezember 2006 vor. mehr

20.11.2006 Pressemeldung Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) (bis 31.12.2007)

GEW: "Studentenberg soll untertunnelt werden"

"Der heute vereinbarte Hochschulpakt ist völlig unzureichend. Mit dieser Entscheidung verständigen sich Bund und Länder darauf, den absehbaren Studentenberg zu untertunneln", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Montag in Frankfurt a.M. mehr

20.11.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Wissenschaftssenator Thomas Flierl: Berlin stimmt dem Hochschulpakt zu

Der heute in der Bund-Länder-Kommission einstimmig beschlossene Hochschulpakt besteht aus zwei Programmsäulen, wobei der Teil ´Lehre´ mit 565 Mio. € und der Teil ´Programmpauschale für erfolgreiche Forschungsvorhaben´ mit 700 Mio. € vom Bund gefördert werden sollen. mehr

20.11.2006 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)