Föderalismus

Statement Bundesministerin Bulmahn zum PISA-Ländervergleich

Anlässlich der Vorstellung des neuen PISA-Ländervergleich 2003 E erklärte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn am Donnerstag in Berlin. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

GEW: „Große Koalition verspielt die Zukunft unserer Kinder“

„Wenn die Qualität des Bildungswesens die entscheidende Zukunftsfrage unseres Landes ist, dann verspielt die Große Koalition gerade die Zukunft unserer Kinder. Der schwarz-roten Regierung droht ein fulminanter Fehlstart“, kommentierte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), heute die sich abzeichnende Einigung der künftigen Regierungspartner zur Föderalismusreform. mehr

02.11.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bildungspolitik nicht zum Bauernopfer des Föderalismus machen

In einer gemeinsamen Resolution haben sich heute der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und der Bundeselternrat (BER) an die Mitglieder der Verhandlungskommissionen von CDU/CSU und SPD gewandt. mehr

02.11.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Pinkwart: Fraunhofer-Büro in Moskau wichtiges Bindeglied für russisch-deutsche Zusammenarbeit in Wissenschaft, Forschung und Technologie

NRW-Innovationsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart hielt heute (31.10.2005) auf Einladung des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Dr. Hans-Jörg Bullinger, den Festvortrag zur Eröffnung des "Fraunhofer Representative Office" in Moskau. mehr

31.10.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

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Kürzer studieren, stärkerer Praxisbezug

(md). 2010 soll es in 40 europäischen Staaten den so genannten Europäischen Hochschulraum geben, was bedeutet, dass bis dahin an allen Hochschulen einheitliche Studiengänge etabliert werden. In Deutschland werden bereits mehr als 2900 Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten - überwiegend zur Freude der Arbeitgeber. mehr

18.08.2005 Artikel

12,5 Million Schüler hoffen auf ein Ende der Kleinstaaterei in der Bildung

Annette Schavan, mögliche Bildungsministerin in einem CDU-Kabinett, sprach sich heute in einem SZ-Interview für eine Weiterführung der förderalistischen Bildungspolitik aus. Für 12,5 Millionen Schüler in Deutschland wäre das eine Katastrophe. mehr

05.08.2005 Pressemeldung

GEW begrüßt In-Kraft-Treten der Rechtschreibreform

Das Lehren und Lernen der Rechtschreibung nach den neuen Regeln macht weniger Probleme als früher. Das jedenfalls sagen uns übereinstimmend die Grundschullehrerinnen, die nun seit 1998 die neue Schreibweise unterrichten." Mit diesen Worten begrüßte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer die Entscheidung der 14 Bundesländer, die Rechtschreibreform am 01.08.2005 wie vorgesehen in Kraft zu setzen. Obwohl sie umlernen mussten, hätten selbst Lehrkräfte und ältere Schüler "überraschend wenig" protestiert und die neuen Regeln schnell akzeptiert. "Die Schulen haben schnell gemerkt, dass die Veränderungen so gewaltig nicht waren.", so Demmer. mehr

01.08.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

VBE dringt auf Föderalismusreform

"Die Föderalismusreform muss in Deutschland dringend angepackt werden", fordert der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. mehr

28.07.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Keine Kleinstaaterei bei der Rechtschreibung

"Hoffentlich geben sich Bayern und Nordrhein-Westfalen jetzt einen Ruck und setzen die Rechtschreibreform ebenfalls zum 01. August um." Mit diesen Worten kommentierte die stellvertretende Bundesvorsitzende der GEW, Marianne Demmer, die Entscheidung Niedersachsens und Baden-Württembergs, an dem einmal getroffenen Beschluss festzuhalten und in ihren Ländern die unstrittigen Teile der Reform ebenfalls verbindlich einzuführen. mehr

19.07.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Uneinigkeit über die Einzelgänge von Stoiber und Rüttgers

(bikl) Auf die Ankündigungen der Ministerpräsidenten Bayerns und Nordrhein-Westfalens, Edmund Stoiber (CSU) und Jürgen Rüttgers (CDU), die unstrittigen Teile der Rechtschreibreform vorläufig nicht an Schulen und Behörden verbindlich einzuführen, haben die übrigen Bundesländer am Samstag unterschiedlich reagiert. mehr

17.07.2005 Artikel