Föderalismus

Fernsehduell

Fernsehduell: Kulturpolitik ist dem WDR keine Frage wert

Am gestrigen Abend fand das Fernsehduell der Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen Hannelore Kraft (SPD) und ihrem Herausforderer Dr. Norbert Röttgen (CDU) vor der am 13.Mai stattfindenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen statt. Im Mittelpunkt der Diskussion standen allgemein politische Fragen von der Schuldenbremse über den Atomausstieg bis hin zum Mindestlohn. Themen, die in der originären Zuständigkeit der Landespolitik liegen, spielten, bis auf ein Streifen der Bildungspolitik, eine untergeordnete Rolle. mehr

01.05.2012 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

Baden-Württemberg

Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung in Baden-Württemberg trifft sich zur ersten Sitzung

Die vom Wissenschaftsministerium und vom Kultusministerium einberufene Expertenkommission zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung in Baden-Württemberg trifft sich heute (27. April) in Stuttgart zur zweitägigen Auftaktsitzung. Den Vorsitz des zehnköpfigen Gremiums hat die ehemalige Berliner Schulsenatorin Sybille Volkholz inne. Bis März 2013 soll die Expertenkommission ihre Empfehlungen vorlegen. mehr

27.04.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Studie

Azubis bekommen sehr unterschiedliche Vergütungen

Die tariflich geregelten Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 332 Euro im privaten Verkehrsgewerbe Thüringen im 1. Ausbildungsjahr bis zu 1.379 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. mehr

25.04.2012 Artikel

Hessen

Hessen hat höchste Steigerungsrate bei Hochschulausgaben der Länder

Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann wertet die jüngsten Beratungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zum Hochschulpakt 2020 zwischen dem Bund und den 16 Bundesländern auch als Bestätigung und Anerkennung der hessischen Hochschulpolitik: "Das Resümee zur ersten Phase des Hochschulpakts 2020 in Hessen kann insgesamt nur positiv ausfallen", heißt es nach ihren Worten in dem gemeinsamen Bericht der GWK für die Jahre 2007 bis 2010. In diesem Zeitraum sind Bundesmittel in Höhe von 42,18 Millionen Euro nach Hessen geflossen, die vom Land mit 42,27 Millionen Euro gegenfinanziert wurden. mehr

24.04.2012 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Sachsen

Für mehr Vergleichbarkeit in der Bildung: Gemeinsame Aufgabenteile in der Abiturprüfung ab 2013/14

Im Frühjahr 2014 wird Sachsen gemeinsam mit Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein erstmals gemeinsame Aufgabenteile in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch in der schriftlichen Abiturprüfung einsetzen. "Wir wollen damit die Vergleichbarkeit und die Qualität in der Bildung weiter stärken", so Kultusministerin Brunhild Kurth. mehr

20.04.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Bayern

Studienbeiträge jetzt oder später zahlen

Hinsichtlich der Studienbeiträge ist Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch überzeugt: "Die Beiträge sind ein entscheidendes Plus für die Hochschullehre in Bayern." Gleichzeitig betont Heubisch: "Die Studienbeiträge sollen niemanden von einem Studium abhalten. Deshalb bietet der Freistaat zur Finanzierung der Studienbeiträge das zinsgünstige Bayerische Studienbeitragsdarlehen zu sehr guten Konditionen an." Damit können die Studierenden selbst entscheiden, ob sie ihre Beiträge studienbegleitend oder – bei Inanspruchnahme des Darlehens – nachgelagert zahlen möchten. Bislang nehmen noch nicht viele Studierende das Bayerische Studienbeitragsdarlehen in Anspruch. Deshalb bewerben Wissenschaftsministerium und Hochschulen dieses Angebot verstärkt und informieren darüber auf ihren Internetseiten sowie mit einem Faltblatt: [www.studieren-in-bayern.de/darlehen.aspx](http://www.studieren-in-bayern.de/darlehen.aspx) mehr

19.04.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin erteilt Forderungen nach Studiengebühren Absage

Anlässlich der aktuellen Diskussion um die Finanzierung der steigenden Studiennachfrage sagte Wissenschaftsministerin Schulze: "Mehr Studienanfänger müssen auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten. Studiengebühren sind dabei keine Lösung und der völlig falsch Ansatz. Vielmehr muss der bestehende Hochschulpakt zwischen Bund, Ländern und Hochschulen ausgeweitet werden: Dabei geht es im Kern um die Erhöhung der Studienanfängerplätze auf der Basis der aktuellen Studienanfängerprognose, eine vorlaufende Finanzierung, die Einführung einer Masterkomponente und die Ausweitung der Laufzeit über 2015 hinaus." mehr

19.04.2012 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Lehrerbildung

Philologenverband fordert schnelle Umsetzung einer Exzellenzinitiative für die Lehrerbildung

Für eine umfassende Qualitätsoffensive in der Lehrerbildung hat sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, ausgesprochen. mehr

19.04.2012 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Das BAföG 2012 erhöhen! Deutsches Studentenwerk (DSW) appelliert an Bund und Länder

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert Bund und Länder vor ihrer morgigen Sitzung in der Gemeinsamen Wissenschaftskonfe-renz (GWK) auf, gemeinsam eine BAföG-Erhöhung zum Wintersemester 2012/2013 auf den Weg zu bringen. mehr

19.04.2012 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Länderübergreifendes Abi

Erste gemeinsame Musterübungsaufgaben online

Gemeinsam mit Bayern haben sich der Freistaat Sachsen, die Freie und Hansestadt Hamburg und die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf die Einführung gemeinsamer Aufgabenteile in den ländereigenen Abiturprüfungen ab dem Schuljahr 2013/14 verständigt. mehr

16.04.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus