Forschung

Belohnungsaufschub

Interkultureller Marshmallow-Test

Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes haben Wissenschaftler des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) und der Universität Osnabrück in Kooperation mit den Universitäten Bielefeld, Frankfurt und Gießen einen interkulturellen Marshmallow-Test durchgeführt. mehr

06.05.2015 Pressemeldung nifbe - Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung

Bundesbildungsministerin

Stellungnahme zur Einstellung von Primatenversuchen

Anlässlich der Einstellung von Primatenversuchen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka: mehr

05.05.2015 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Baden-Württemberg

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zur Erklärung von Prof. Nikos Logothetis, Primatenversuche am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen einzustellen

"Ich bedauere die Entscheidung von Professor Nikos Logothetis, die Versuche mit Primaten einzustellen, habe aber Verständnis dafür. Er und seine Mitarbeiter sind aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit über einen längeren Zeitraum persönlichen Anfeindungen und Drohungen ausgesetzt gewesen. mehr

04.05.2015 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bundesregierung

Keine Erkenntnisse zu Forschungsgeldern

(hib/ROL) Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse über Forschungsgelder von US-Geheimdiensten für die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen vor. mehr

29.04.2015 Pressemeldung Deutscher Bundestag

© bikl.de
Forschung und Praxis

Was macht guten Unterricht aus und wie lässt sich der Austausch hierzu verbessern?

Bildungsforscherinnen und Bildungsforscher bemängeln häufig, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse nur schleppend in der Praxis aufgegriffen werden. Von Lehrerinnen und Lehrern ist wiederum oft die Kritik zu hören, dass sich Forschungsergebnisse nicht ohne Weiteres im Schullalltag anwenden lassen. Der Austausch zwischen beiden Gruppen kann demnach noch intensiviert werden – und hier setzt das neue Projekt "wissenschaf(f)tpraxis" des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) an. mehr

27.04.2015 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Wissenschaftsrat

"Wir brauchen mehr als Regeln"

Wohlstand und Entwicklung moderner Gesellschaften hängen heute in hohem Maße von der Qualität und dem Fortschritt wissenschaftlicher Erkenntnis ab. Wichtig ist dafür das öffentliche Vertrauen in gemeinsame ethische und qualitative Standards der Wissenschaftsgemeinschaft. Fälle von Betrug und Fehlverhalten – besonders die großen Fälschungs- und Plagiatsskandale – beeinträchtigen dieses Vertrauen. Als Reaktion auf Betrugsfälle und Vertrauensverlust haben viele Wissenschaftsorganisationen in den letzten Jahren Regeln und Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis veröffentlicht. Der Wissenschaftsrat hat nun in einem Positionspapier eine Bilanz der Aktivitäten gezogen und "Empfehlungen zu wissenschaftlicher Integrität" verabschiedet. mehr

27.04.2015 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Gemeinsame Verantwortung

Erwartungen ernst nehmen, ohne schnelle Lösungen zu versprechen

Komplexe und weitreichende Entwicklungen wie der Klimawandel, die demografische Entwicklung, knapper werdende Ressourcen oder die Sicherung der globalen Ernährung sind von weitreichender Bedeutung für die künftige Lebensweise und Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt. Mit gutem Grund erwarten Bürgerinnen und Bürger, dass die Wissenschaft sich dieser Themen annimmt. In seinem jüngst verabschiedeten Positionspapier unterstreicht der Wissenschaftsrat die gemeinsame Verantwortung von Wissenschaft und Wissenschaftspolitik, zur Identifikation und Bewältigung solcher "Großen gesellschaftlichen Herausforderungen" beizutragen. mehr

27.04.2015 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Wissenschaftsrat

Positionspapiere zu zwei aktuellen wissenschaftspolitischen Themen verabschiedet

Komplexe und weitreichende Entwicklungen wie der Klimawandel, die demografische Entwicklung, knapper werdende Ressourcen oder die Sicherung der globalen Ernährung sind von weitreichender Bedeutung für die künftige Lebensweise und Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt. In seinem Positionspapier unterstreicht der Wissenschaftsrat die gemeinsame Verantwortung von Wissenschaft und Wissenschaftspolitik, zur Identifikation und Bewältigung solcher ["Großen gesellschaftlichen Herausforderungen"](http://bildungsklick.de/pm/93612/erwartungen-ernst-nehmen-ohne-schnelle-loesungen-zu-versprechen/) beizutragen. Zugleich wird ein kritischer, aber nachvollziehbarer Um­gang mit diesem, im wissenschaftspolitischen Sprachgebrauch mittlerweile fest verankerten Begriff gefordert. mehr

27.04.2015 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Statistik

11,9 Milliarden Euro für außer­universitäre Forschung im Jahr 2013

Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben 2013 in Deutschland rund 11,9 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Das waren 4,6 % mehr als 2012, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Gleichzeitig stieg die Zahl des in diesen Einrichtungen eingesetzten Personals für Forschung und Entwicklung in Vollzeitäquivalenten um 2,4 % auf 98 200 Personen. mehr

22.04.2015 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

EU-Forschungsförderung

EU-Parlament stoppt Kürzung der europäischen Forschungsförderung

Gestern haben im Europaparlament nach dem Verkehrs- und Industrieausschuss auch der Haushalts- und der Wirtschaftsausschuss geschlossen gegen die geplante Kürzung des Europäischen Forschungsrahmenprogramms "Horizon 2020" gestimmt. mehr

21.04.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz