Hochrangige Experten der Europaforschung sowie Vertreter aus Kultur- und Wissenschaftspolitik, unter anderen Gesine Schwan, Attila Pók und Jutta Limbach sowie Simone Lässig, Winfried Speitkamp, Frank Bösch und Martin Sabrow, diskutieren am 5. und 6. Juli im Auswärtigen Amt in Berlin über unterschiedliche Darstellungen und Wahrnehmungen von Europa seit dem Ersten Weltkrieg. Die Konferenz bildet den Abschluss des auf drei Jahre angelegten Projekts "Lost in Translation? Europabilder und ihre Übersetzungen", das vom Braunschweiger Georg-Eckert-Institut, vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam und von der Universität Kassel gemeinsam ins Leben gerufen wurde.
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05.07.2012
Pressemeldung
Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung