Hauptschule

Zentrale Vergleichsarbeiten: Mädchen lesen besser, Jungen rechnen besser

In den achten Klassen der Schulen in Nordrhein-Westfalen zeigen die Mädchen im Durchschnitt bessere Leistungen im Bereich des Leseverstehens im Fach Deutsch, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. Schon in den Grundschulen sind diese Unterschiede erkennbar – allerdings deutlich weniger ausgeprägt: Die Leistungen von Mädchen und Jungen in den dritten Klassen unterscheiden sich nur geringfügig. Dies sind Ergebnisse der zentralen Vergleichsarbeiten, die im vergangenen Mai erstmals in den dritten und achten Klassen geschrieben wurden. In den Vorjahren hatten die Lernstandserhebungen in den neunten Klassen und die Vergleichsarbeiten VERA in den vierten Klassen stattgefunden. mehr

21.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ahnen: Neues Schuljahr – Stärkung der Schulqualität

"Mehr Chancengleichheit im Bereich der Bildung zu schaffen, die Qualität der Bildungsangebote stetig zu verbessern und damit auch alle Kinder und Jugendlichen möglichst gut auf die wachsenden Herausforderungen in der Arbeits- und Berufswelt vorzubereiten, diese Ziele verfolgt die Landesregierung auf verschiedenen Wegen. Ein wichtiger Beitrag dazu ist es, die Gleichstellung von schulischer und beruflicher Bildung weiter voranzutreiben. Die 2004 eingeleitete Reform des Systems der berufsbildenden Schulen (BBS) hat hier eindeutig Wirkung gezeigt." Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen zum Start des Schuljahres 2007/2008 bei einem Besuch in der Berufsbildenden Schule Mainz I. mehr

20.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Eltern- und Lehrerverbände gegen SPD-Schulstrukturpläne

Elternorganisationen und Lehrerverbände der Schulformen der Hauptschule, Realschule und des Gymnasiums sind entsetzt: Die Landes-SPD plant die Zerschlagung von 719 Hauptschulen, 557 Realschulen, 632 Gymnasien und 219 Gesamtschulen. Die im Aktionsbündnis Schule zusammengeschlossenen 16 schul- und hochschulpolitischen Organisationen und Institutionen lehnen diese Pläne entschieden ab. mehr

17.08.2007 Pressemeldung Aktionsbündnis Schule

Kultusministerin Wolff zum Start ins neue Schuljahr 2007/2008

Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel. Deshalb hat die Bildungspolitik weiterhin ganz klar Priorität für die hessische Landesregierung. In diesem Jahr stehen für die hessischen Schulen rund 600 Millionen Euro mehr im Haushalt zur Verfügung als noch 1999", fasste Kultusministerin Karin Wolff die Entwicklungen im nächsten Schuljahr zusammen, das vor allem vom konsequenten Ausbau der individuellen Fördermöglichkeiten geprägt sei. mehr

16.08.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

SPD plant Abschaffung der Gymnasien - Philologen-Verband sagt den Kampf an!

Als Frontalangriff gegen die Gymnasien sieht der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen das Vorhaben der Landes-SPD, sämtliche Schulformen in Nordrhein-Westfalen zugunsten einer Einheitsschule zu zerschlagen. Die SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft in einem Interview: "Wir sagen: Alle Kinder sind an einer Schule mit einem Lehrerkollegium. Es gibt kein Gymnasium mehr, keine Hauptschule mehr und auch keine Realschule und keine Gesamtschule mehr, sondern alle Schulen werden Gemeinschaftsschulen unter einem Dach..." (RTL, 10.08.2007). mehr

16.08.2007 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

"Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel"

"Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel. Deshalb hat die Bildungspolitik weiterhin ganz klar Priorität für die hessische Landesregierung. In diesem Jahr stehen für die hessischen Schulen rund 600 Millionen Euro mehr im Haushalt zur Verfügung als noch 1999", fasste Kultusministerin Karin Wolff die Entwicklungen im nächsten Schuljahr zusammen, das vor allem vom konsequenten Ausbau der individuellen Fördermöglichkeiten geprägt sei. mehr

16.08.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

© bikl

Viele Schüler lernen, weil es Spaß macht

(bikl.de) Hessischen Schülern macht Lernen Spaß. Das jedenfalls legen die Ergebnisse der Studie "Kinderbarometer Hessen 2006" der "hessenstiftung – familie hat zukunft" nah. Danach sehen knapp 70 Prozent der Kinder das Lernen als wichtig für sich an. mehr

14.08.2007 Artikel

© Messe Stuttgart

Lehrlinge brauchen Computer-Schulung

(bikl.de/ots) Fast jeder zweite Lehrling in Deutschland (46 Prozent) hat keine ausreichenden Kenntnisse im Umgang mit Computer und Internet. Für zwei Drittel der befragten Personalentscheider aus Handwerk und Industrie ist IT-Kompetenz jedoch ausgesprochen wichtig. Das ergab eine aktuelle Umfrage von TNS-Infratest unter rund 200 Personalverantwortlichen. mehr

13.08.2007 Artikel

Ebling: Erfolgsmodell Schulsozialarbeit wird an allgemeinbildenden Schulen weiter ausgebaut

"Das Hauptziel der Bildungs- und Jugendpolitik im Land ist es, allen Kindern und Jugendlichen bessere und gleiche Bildungschancen zu verschaffen, und dabei insbesondere junge Menschen, die in schwierigen Lebensverhältnissen aufwachsen, wirksamer zu unterstützen. Dazu sollen die Schulen sowie die verschiedenen Angebote der Jugendhilfe im Land noch häufiger und noch enger miteinander und mit den Familien der Schülerinnen und Schüler zusammenarbeiten. Ein zentrales Instrument dieser Zusammenarbeit ist die Schulsozialarbeit, die das Land durch seine finanzielle Förderung im kommenden Schuljahr an landesweit 178 allgemeinbildenden Schulen ermöglicht." Das betonte Bildungs- und Jugendstaatssekretär Michael Ebling heute in Mainz. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2007 werde sich das Unterstützungsangebot für Schülerinnen, Schüler, Schulen und Elternhäuser durch Schulsozialarbeit im Laufe des kommenden Schuljahres damit mehr als verdoppelt, im Vergleich zum Jahresbeginn 2005 sogar vervierfacht haben. mehr

13.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

© VdS Bildungsmedien

Diskussion um das Zentralabitur: "Wir brauchen Standards für Minister!"

Der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider hat sich der Forderung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger nach einem bundesweiten Zentralabitur angeschlossen und gestern in der Süddeutschen Zeitung unter anderem vorgeschlagen, in den Fächern Deutsch und Mathematik einheitliche Prüfungsaufgaben zu entwicklen, die von allen Abiturienten in Deutschland gelöst werden müssten und nach einem einheitlichen Schlüssel beurteilt würden. Außerdem, so Schneider, erwarte er, dass die "hohen Ansprüche" des bayerischen Abiturs allgemeingültig werden. Für die bundeseinheitlichen Standards könnte nach Meinung des bayerischen Kultusministers das Berliner Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) zuständig sein, das dann auch die normierten Aufgaben entwickeln würde. Zu diesen Äußerungen hat nun der ehemalige Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm, Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Stellung genommen. bildungsklick.de veröffentlicht an dieser Stelle seinen Gastkommentar: mehr

10.08.2007 Artikel