Hochschulabschluss

Gemeinsam für Bachelor und Master

Eine umfassende gemeinsame Informationskampagne des Bayerischen Wissenschaftsministeriums, bayerischer Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände, der bayerischen Hochschulen und der Schul- und Arbeitsverwaltung zu Bachelor und Master haben Wissenschaftsminister Goppel und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, am Freitag in München ins Leben gerufen. mehr

13.05.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Goppel will bessere Lehre an den Hochschulen

Für eine gezielte Stärkung der Lehre an Bayerns Hochschulen möchte sich Wissenschaftsminister Thomas Goppel stark machen. "Eines unserer wichtigsten hochschulpolitischen Ziele der kommenden Jahre ist die Verbesserung von Studium und Lehre", sagte Goppel am Dienstag in München. mehr

03.05.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

GEW: "Bildungspolitik ist Sache von Bund, Ländern und Kommunen"

"Jedes Kind braucht, unabhängig vom Ausgang der Föderalismusdebatte, gleiche Bildungsperspektiven. Dazu sind gemeinsame Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen erforderlich", sagte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Freitag in Erfurt. mehr

11.03.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Interesse an Weiterbildung groß - Beteiligung an Angeboten aber rückläufig

Das Interesse an Weiterbildung ist in Deutschland ungebrochen, die Beteiligung an entsprechenden Angeboten jedoch weiter rückläufig. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Berichtssystems Weiterbildung 2003, das am Dienstag in Berlin vorgelegt wurde. mehr

15.02.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Erststudium gebührenfrei

"Wenn Baden-Württemberg nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Alleingang Studiengebühren einführt, werden viele Studierende in Bundesländer mit gebührenfreien Hochschulen fliehen. Der Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg würde geschwächt. Wir schlagen Wissenschaftsminister Frankenberg vor, jetzt mit Studierenden, Beschäftigten und Interessenverbänden über Sinn und Zweck von Studiengebühren zu diskutieren. Bisher ist die Frage nicht beantwortet, wie Studiengebühren eingesetzt werden sollen", sagte am Mittwoch in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. mehr

26.01.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildung schützt vor Erwerbslosigkeit

Auch ein Hochschulabschluss ist keine Arbeitsplatzgarantie, aber er senkt das Risiko von Erwerbslosigkeit beträchtlich. Nach Angaben des Statistischen Bundes­amtes waren im 2. Quartal des Jahres 2003 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU25) 12,3% der Erwerbspersonen mit einfachem Bildungsgrad erwerbslos, während zum gleichen Zeitpunkt nur 5% der höher Gebildeten erfolglos nach Arbeit suchten. Unter Personen mit mittlerer Bildung betrug die Erwerbslosenquote 9,6%. mehr

25.01.2005 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bessere Bildung - mehr Chancen

(bikl) Selbst ein Hochschulabschluss ist kein Garantieschein für einen Arbeitsplatz, aber er senkt das Risiko von Erwerbslosigkeit beträchtlich. Das belegen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. mehr

25.01.2005 Artikel

Ergebnisse der 308. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 308. Plenarsitzung am Donnerstag in Bonn unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Staatsministerin Doris Ahnen, insbesondere mit den Themen Bildungsstandards für den Mittleren Abschluss in den Fächern Biologie, Chemie und Physik sowie Standards für die Lehrerbildung befasst. mehr

16.12.2004 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Hochschulabsolventen erfolgreich im Arbeitsmarkt

Langfristig ist ein Hochschulabschluss die beste Garantie für den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Dies belegt eine am Freitag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Demnach standen fünf Jahre nach dem Examen etwa 86 Prozent der Universitätsabsolventen und 90 Prozent der FH-Absolventen in einem regulären Beschäftigtenverhältnis. Die HIS hatte für diese Erhebung Hochschulabsolventinnen und –absolventen des Prüfungsjahrgangs 1997 etwa fünf Jahre nach dem Abschluss nach ihrem Berufseinstieg, dem beruflichen Umfeld, ihren Zukunftsperspektiven und einer Bewertung ihrer Hochschulausbildung befragt. Die Daten beruhen auf einem Rücklauf von rund 6.200 Fragebögen. mehr

08.10.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Neuer Studiengang an der Uni Augsburg

Die Universität Augsburg baut ihr Weiterbildungsangebot aus und startet den neuen Masterstudiengang "Systemische Organisationsentwicklung und Beratung". "Die Universität Augsburg hat im Weiterbildungsmarkt bundesweit eine führende Stellung und festigt diese nun mit einem weiteren Studienangebot für im Beruf stehende Führungskräfte", erklärte Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel anlässlich der Genehmigung des Studiengangs durch das Wissenschaftsministerium. mehr

17.09.2004 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst