Das Deutsche Studentenwerk (DSW) befürchtet, dass sich die sozialen Rahmenbedingungen für die rund zwei Millionen Studierenden in Deutschland verschlechtern könnten, wenn für die Angebote der Studentenwerke in der EU-Dienstleistungsrichtlinie keine Ausnahmeregelungen getroffen werden. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens sagt: "Campusnaher Wohnraum, preisgünstiges Essen, BAföG, psychologische Beratung, Sozialberatung, Hilfe für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit, Kinderbetreuung, Kulturförderung – dieses breite Angebotsspektrum der 61 Studentenwerke funktioniert nur, weil Einnahmen aus dem einen Arbeitsbereich zur Finanzierung anderer eingesetzt werden."
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13.02.2006
Pressemeldung
Deutsches Studierendenwerk