IGLU (Studie)

Bildungsabschlüsse

Navigationshilfe für Europa - Deutscher Qualifikationsrahmen übersetzt Bildungsabschlüsse

In seinen Empfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen nimmt der Wissenschaftsrat auch Stellung zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR). "Wir unterstützen die Absichten und Ziele, die mit diesem bildungspolitischen Instrument verfolgt werden", so Professor Peter Strohschneider, der Vorsitzende des Wissenschaftsrats. "Wenn wir aus Europa mehr als ein wirtschaftspolitisches Projekt machen wollen, wenn wir Freizügigkeit verwirklichen wollen, dann müssen die Arbeitgeber in allen europäischen Ländern erkennen können, welches Wissen und welche Fähigkeiten mit einem Abschluss verbunden sind, unabhängig davon, wo und wie er erworben wurde." mehr

15.11.2010 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Doppelter Abiturjahrgang

Doppelter Abiturjahrgang: Erste Maßnahme, erster Flop

Die Grünen im Bayerischen Landtag sehen die Bayerische Staatsregierung bereits mit der ersten Maßnahme zur Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs überfordert. mehr

15.11.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Thüringen

Absage an bildungspolitische Sonderwege: Matschie fordert einheitliches Abitur in ganz Deutschland

Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, fordert ein einheitliches Abitur in ganz Deutschland, das gleichwertig und vergleichbar ist. mehr

12.11.2010 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Todesursachen

Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen häufigste Todesursachen bei Kindern

Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen sind die häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen zwischen 1 und 19 Jahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2008 an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen 1 113 Kinder und Jugendliche. Das waren 43% aller Todesfälle in dieser Altersgruppe. mehr

06.11.2010 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz und Luxemburg vereinfachen gegenseitige Anerkennung von Bildungsabschlüssen

Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz und Luxemburg können künftig leichter von einem Schulsystem ins andere wechseln und bekommen die bereits erworbenen Leistungen nach eindeutigen Vorgaben anerkannt. Dies ist der Inhalt der von Bildungsministerin Doris Ahnen und ihrer luxemburgischen Kollegin Mady Delvaux-Stehres unterzeichneten "Gemeinsamen Erklärung zur gegenseitigen Anerkennung von schulischen Bildungsabschlüssen und Berechtigungen zwischen dem Großherzogtum Luxemburg und dem Land Rheinland-Pfalz", die mit der heutigen Veröffentlichung in Kraft tritt. mehr

01.10.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

pauker – die Lernhilfen: Neue Bände zur Prüfungsvorbereitung

Übersichtliche, schülerfreundliche Lernhilfen für eine optimale Vorbereitung auf den Schulabschluss der Haupt- und Realschule sind seit vielen Jahren das Markenzeichen des Hutt Verlags. Mit Detailverbesserungen und dem bewährten Farbleitsystem, das die drei Kernfächer Deutsch, Mathematik und Englisch klar in Trainings- und Prüfungsteil gliedert, helfen die *pauker*-Lernhilfen den Schülern beim strukturierten Lernen auf die Prüfung. mehr

20.09.2010 Pressemeldung Hutt Lernhilfe

Fit für die neuen Berufe

Der stete Wandel in der Arbeitswelt führt zu einer permanenten Neugestaltung der Ausbildung. Dies ist auch ein zentrales Motiv dafür, dass in den letzten Jahren zahlreiche neue Ausbildungsberufe entstanden sind, neue Tätigkeitsprofile entwickelt wurden und auch viele "alte" Ausbildungsberufe inhaltlich so drastisch modernisiert wurden, dass sie mit ihren namensgleichen Vorläufern nichts mehr gemeinsam haben. mehr

10.09.2010 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

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Zeugnisnoten

Lehrer haben Bewertungsspielraum

Lehrer haben einen pädagogischen Bewertungsspielraum bei der Leistungsfeststellung ihrer Schüler, so die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz. Eine Ermittlung der Jahreszeugnisnote am Ende der Klassenstufe 10 unter Gewichtung der Leistungen im 1. und 2. Schulhalbjahr im Verhältnis 1 : 2 sei also rechtlich nicht zu beanstanden. mehr

10.09.2010 Artikel