Das Kinder- und Jugendministerium stellt das erfolgreiche Programm der Integrationsbegleiterinnen neu auf: Gemeinsam mit dem neuen Träger Grone Bildung GmbH hat das Ministerium die Transferstelle „Vielfalt begleiten NRW. Integration in Kita und OGS" entwickelt, die das in Kitas bewährte Projekt auch auf den Offenen Ganztag in Nordrhein-Westfalen ausweitet.
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Zehn Jahre nach Angela Merkels „Wir schaffen das“ machten die Münchner Soziolog:innen Irmhild Saake und Armin Nassehi darauf aufmerksam, wie die aktuelle Migrationsdebatte errungene Integrationsleistungen und Erfolge überlagert (Nassehi & Saake, 2025).
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Zum insgesamt elften Mal haben Bund und Länder heute gemeinsam mit dem DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation den nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ vorgestellt.
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Das Bildungsniveau von Migranten in der Europäischen Union ist seit 2017 kontinuierlich gestiegen. EU-weite Durchschnittswerte verdecken jedoch erhebliche Unterschiede zwischen Herkunftsgruppen, Zielländern und Geschlechtern.
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Auch weiterhin werden neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (DSD) erwerben können. Die Landesregierung hat der Fortführung der entsprechenden Vereinbarung zugestimmt.
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Das Bundesinnenministerium stoppt die Finanzierung von freiwilligen Integrationskursen und schränkt damit den Zugang zu Integrationskursen etwa für Geflüchtete aus der Ukraine ein. Der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) befürchtet einen integrationspolitischen Rückschritt.
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Zehn Jahre nach der Ankunft in Deutschland: Wie haben sich Sprachkenntnisse, Bildungswege und gesellschaftliche Teilhabe junger Geflüchteter entwickelt? Diese Fragen stehen im Zentrum der neuen Outcome-Studie EduRef („Educational Careers and Outcomes of Young Refugees”) am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi).
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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Zulassung zu Integrationskursen für bundesweit rund 130.000 Menschen auf unbestimmte Zeit gestoppt. Die GEW Hamburg verurteilt diese Entscheidung scharf.
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Kita-Kinder haben sehr unterschiedliche Bedarfe. Insbesondere die Bildung und Entwicklung von Kindern mit nichtdeutscher Familiensprache oder einer Eingliederungshilfe stellen erhöhte Anforderungen an die pädagogische Arbeit. Für eine bedarfsgerechte Förderung aller Kinder müssten mehr Kita-Teams in Deutschland personell besser aufgestellt sein.
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Deutschland ist längst ein Einwanderungsland. Kitas und Schulen leisten viel, um junge Menschen zu integrieren, doch es braucht bessere Sprach- und Leseförderung und mehr Möglichkeiten der Teilhabe, betont die Erziehungswissenschaftlerin Annette Scheunpflug. Von Roman Eisner
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