Sachsens Kultusminister Steffen Flath hat davor gewarnt, die Schulen im Kampf gegen den politischen Extremismus zu überfordern. "Die Schule ist nicht der Reparaturbetrieb für gesellschaftliche Defizite", sagte Flath. Was im Elternhaus oder in der Gesellschaft versäumt werde, könnten Lehrer allein nicht ausgleichen, so der Kultusminister. Die Schule könne allerdings mithelfen, Kinder und Jugendliche zu wehrhaften Demokraten zu erziehen.
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21.02.2005
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Kultus