"Der Ausbau der Präventionsarbeit in den Kommunen und an den Schulen in den vergangenen Jahren hat dazu geführt, dass die Sensibilität für Sicherheit und für die Vermeidung von Kriminalität und Gewalt deutlich gestiegen und zugleich eine Vielzahl sehr erfolgreicher Projekte zur Vermeidung und zur Bewältigung von Konflikten entstanden ist. Mit zwei neuen Informationsangeboten wollen wir nun dafür sorgen, dass die Prävention vor Ort noch weiter intensiviert wird." Das unterstrichen Bildungsministerin Doris Ahnen und Innenminister Karl Peter Bruch heute in Mainz bei der Vorstellung der vom Landespräventionsrat konzipierten neuen Internet-Plattform [www.gewalt-tut-weh.de](http://www.gewalt-tut-weh.de),die sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer wendet, sowie der Broschüre "Projektmacher", deren Zielgruppe insbesondere Interessierte in den Kommunen sind, die sich im Bereich der Prävention engagieren.
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12.01.2006
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz