Schulpflicht

Übergangsmanagement: Jugendliche von der Schule ins Arbeitsleben lotsen

In unserem unübersichtlichen System von Bildungsinstitutionen und -angeboten bietet ein Übergangsmanagement den Jugendlichen Unterstützung und lotst sie von der Schule in die Berufsausbildung. Ein Handbuch für die Praxis, nach einer neuen Längsschnittuntersuchung des Deutschen Jugendinstituts München. mehr

28.02.2007 Pressemeldung Deutsches Jugendinstitut - DJI

Von der Leyen: "Vorschläge der SPD greifen zu kurz"

"Ich freue mich sehr, dass sich der Koalitionspartner nun auch aktiv in die von mir angestoßene Debatte um einen breiten Ausbau der Kinderbetreuungsangebote einschaltet und sich die anspruchsvolleren Ziele zueigen macht. Einige Vorschläge der SPD sind dikussionswürdig, andere greifen jedoch eindeutig zu kurz. Bei der Suche nach tragfähigen Finanzierungskonzepten sollten aber auf jeden Fall die für den Ausbau der Kinderbetreuung verantwortlichen Länder von Anfang an mit eingebunden werden", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. mehr

26.02.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mehrgliedriges Schulsystem überdenken

(bikl) Erneut hat der UN-Menschenrechtsinspektor Vernor Muñoz die deutsche Bildungspolitik gerügt. Das dreigliedrige Schulsystem benachteilige durch seine frühe Aufteilung Kinder aus armen Elternhäusern und aus Migrantenfamilien, erklärte er in einem vorläufigen Bericht. Der Jura-Professor aus Costa Rica hatte im Auftrag der UN-Menschenrechtskommission vor einem Jahr Deutschland besucht. mehr

26.02.2007 Artikel

Mehr Selbstständigkeit durch weniger Bürokratie

Im Bildungsministerium sind bis zum heutigen Tag aus 84 Schulen Vorschläge zur Erleichterung des Schulalltags eingegangen. Minister Henry Tesch hatte im November in einem Schreiben alle Leiterinnen und Leiter der staatlichen Schulen und der Schulämter aufgerufen, gemeinsam mit ihren Kollginnen und Kollegen Erlasse und Verordnungen zu benennen, die den Schulalltag erschweren, überholt sind oder übermäßigen bürokratischen Aufwand verursachen. mehr

20.02.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Zöllner: Berlin verstärkt vorschulische Sprachförderung

Berlins Kinder haben bei dem Sprachfördertest Deutsch Plus im Herbst 2006 insgesamt ein besseres Ergebnis gegenüber dem Vorjahr erreicht: Der Test ergab, dass insgesamt 6 068 Kinder (24,1 % der getesteten Kinder) intensiv in Deutsch gefördert werden müssen. Es wurden dabei 25 143 Kinder getestet, die im kommenden Schuljahr schulpflichtig werden. In den Vorjahren 2004 bzw. 2005 hatte die Sprachstandserhebung Deutsch Plus eine Quote von 26,1 respektive 25,5 % an Kindern mit Sprachförderbedarf ergeben. Dieses Ergebnis bestätigt die Tendenz des Vorjahres, dass - zwar immer noch viele, aber - weniger Kinder eine besondere vorschulische Sprachförderung brauchen. mehr

12.02.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bundesweit erstmalig: Nordrhein-Westfalen führt verpflichtende Sprachtests für Vierjährige ein

Was haben Delfine, Giraffen, Tiger und Elefanten in den Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen zu suchen? Sie gehören zu einem Spiel, das im Auftrag der nordrhein-westfälischen Landesregierung von der Universität Dortmund entwickelt worden ist, um die Sprachentwicklung von Kindern, die zwei Jahre vor der Einschulung stehen, näher unter die Lupe zu nehmen. Der "Besuch im Zoo" kommt zwar in kindgerechter Spielform daher, ist aber ein wissenschaftlich entwickeltes Material für die erste Stufe eines Sprachkompetenztests, der von Lilian Fried, Dortmunder Professorin für die Pädagogik der frühen Kindheit, heute in Düsseldorf vorgestellt wurde. Mit diesem Testverfahren stellt das Land die Weichen für eine frühere, gezielte vorschulische Sprachförderung von Kindern und zieht damit Konsequenzen aus verschiedenen Bildungsstudien. mehr

12.02.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Abschlussbericht zum Schulvermeider-Projekt Lahn-Dill an die Staatssekretäre Oda Scheibelhuber und Joachim Jacobi von Innen- und Kultusministerium übergeben

Nach dem planmäßigen Ende des Modellprojekts Schulvermeider im Lahn-Dill-Kreis zum 31. Dezember 2006 und rund drei Jahren Laufzeit hat die Projekt- und Steuerungsgruppe bei ihrer letzten Sitzung im Hotel Wetzlarer Hof ihren Abschlussbericht den Staatssekretären Oda Scheibelhuber vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport und Joachim Jacobi vom Hessischen Kultusministerium übergeben. mehr

09.02.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Schüler stellen Bilder im Kultusministerium aus

Am Mittwoch, 7. Februar 2007, um 16.30 Uhr wird im Bayerischen Kultusministerium, Salvatorstr. 2, 80333 München, 2. Stock, vor dem Raum Nr. 2130, eine Ausstellung von Bildern eröffnet, die Schüler der Schule für Kranke München gemalt haben. Bei der Vernissage hält Ministerialdirigent Dr. Helmut Wittmann, Abteilungsleiter Volksschulen und Förderschulen, eine Ansprache. mehr

05.02.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Neue Lehrer braucht das Land!

"Der seit langem absehbare Mangel an Bewerber/-innen für ein Lehramtsstudium, besonders für einzelne Fächerkombinationen an Gymnasien, Real- und Berufsschulen, ist Ergebnis einer kurzsichtigen und verfehlten Ausbildungs- und Einstellungspolitik des Bayerischen Kultusministeriums", kommentiert Gele Neubäcker, stellvertretende Vorsitzende der GEW Bayern, die derzeitige Suche des Ministeriums nach Diplom Biologen/-innen für den Biologie- und Chemieunterricht an Gymnasien. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert diese Politik scharf und erneuert ihre Forderung nach einer durchgehenden Reform der Ausbildungs- und Einstellungspolitik von Lehrerinnen und Lehrern. mehr

18.01.2007 Pressemeldung GEW Bayern

Bildungsministerin Erdsiek-Rave: "Sprachförderung ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Migration"

Sprachförderung ist der Schwerpunkt auf dem heutigen Landesfachtag "Interkulturelle Bildung und Erziehung" in Kiel. Vor rund 100 Lehrkräften hob Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave in ihrer Eröffnungsrede hervor: "Migration ist kein vorübergehendes Phänomen. Schule muss sich darauf einstellen, dass auch in Zukunft ein erheblicher Teil der Schülerinnen und Schüler die deutsche Sprache nicht als Muttersprache erlernt." Umso wichtiger ist es nach Ansicht der Ministerin, dass tragfähige Konzepte für eine konsequente Sprachförderung vom Kindergarten bis hin zu beruflichen Bildung entwickelt werden. mehr

25.11.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein