Bis heute hat das Kultusministerium nicht angemessen auf das Schulsterben in Bayern reagiert. "Die eingeleiteten Maßnahmen, wie die Umbenennung von Hauptschulen in Mittelschulen, oder die Einführung von Schulverbünden konnten das Schulsterben nicht stoppen, sie haben es lediglich verzögert", erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, heute in München. Dass nun weitere 200 Mittelschulen vor dem Aus stehen würden, sei keine Überraschung, vielmehr bittere Konsequenz politischer Fehlentscheidungen.
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19.05.2014
Pressemeldung
Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.