Streik

GEW:

"Fast 4.000 Lehrkräfte legen Arbeit nieder"

Fast 4.000 Lehrkräfte und Hochschulbeschäftigte haben sich am Donnerstag in fünf Bundesländern an dezentralen Warnstreikaktivitäten der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes beteiligt. Sie machten sich für 5,5 Prozent, mindestens jedoch 175 Euro mehr Gehalt und einen Tarifvertrag für angestellte Lehrkräfte stark. Sie wehrten sich gegen die "Provokation" der Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde, den angestellten Lehrkräften einen Tarifvertrag diktieren zu wollen. Gleichzeitig wiesen sie den Vorstoß der Arbeitgeber nach Einschnitten in die Betriebsrente strikt zurück. mehr

05.03.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Baden-Württemberg

200 angestellte Lehrer/innen streiken in den Regionen Reutlingen, Tübingen und Ulm

In den Regionen Reutlingen, Tübingen und Ulm sind heute etwa 200 angestellte Lehrer/innen dem Aufruf der Bildungsgewerkschaft GEW gefolgt und haben heute für bessere Bezahlung und einen Eingruppierungstarifvertrag gestreikt. Nach Schätzungen der GEW sind dadurch etwa 800 Stunden Unterricht ausgefallen. Fast an jeder Schule in diesen Regionen arbeiten angestellte Lehrer/innen. mehr

05.03.2015 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Warnstreiks in MV

Streik an allen Schulen

Heute beteiligten sich ca. 1.100 Beschäftigte des Landes, und damit erneut mehr als erwartet, an der zweiten Warnstreikaktion der Gewerkschaften ver.di, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Gewerkschaft der Polizei (GdP) diesmal in Grimmen. mehr

05.03.2015 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

Nordrhein-Westfalen

Dritter Warnstreiktag: 2.000 Streikende in Münster und Arnsberg

Am dritten und letzten Warnstreiktag beteiligten sich wieder rund 2000 Tarifbeschäftigte aus Schulen und Hochschulen an den Streiks und gewerkschaftlichen Aktionen. Damit sind in dieser Woche rund 5.000 Lehrkräfte dem Streikaufruf der GEW gefolgt. mehr

05.03.2015 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

GEW:

"Warnstreiks fortgesetzt: Über 3.000 Lehrkräfte in drei Ländern beteiligen sich an Aktionen"

Über 3.000 Lehrkräfte und Hochschulbeschäftigte haben sich am Mittwoch in drei Bundesländern an den Warnstreikaktivitäten der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes beteiligt. Sie machten sich für 5,5 Prozent, mindestens jedoch 175 Euro mehr Gehalt und einen Tarifvertrag für angestellte Lehrkräfte stark. Sie wehrten sich gegen die "Provokation" der Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde, den angestellten Lehrkräften einen Tarifvertrag diktieren zu wollen. Gleichzeitig wiesen sie den Vorstoß der Arbeitgeber nach Einschnitten in die Betriebsrente strikt zurück. mehr

04.03.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW:

"Über 5.000 Lehrkräfte beteiligen sich am Auftakt der Warnstreikaktionen"

Über 5.000 Lehrkräfte und Beschäftigte haben sich am Dienstag in fünf Bundesländern zum Auftakt an den Warnstreikaktivitäten der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes beteiligt. mehr

03.03.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Mecklenburg-Vorpommern

Betreuung der Schülerinnen und Schüler bei Streiks

An den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern kann es in den kommenden Tagen im Falle von Streiks der tarifbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer zu Unterrichtsausfällen kommen. Bei Warnstreiks sollen Grund- und Förderschüler an ihren jeweiligen Schulen betreut werden. mehr

02.03.2015 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Rheinland-Pfalz

Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder: DGB-Gewerkschaften rufen zu landesweitem Warnstreik am 12.03.2015 auf

Nachdem die Arbeitgeberseite auch in der zweiten Verhandlungsrunde den Gewerkschaften nicht entscheidend entgegengekommen ist und zugleich mit Forderungen nach Einschnitten bei der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes (VBL) provoziert, rufen die Gewerkschaften nun zu Warnstreiks auf. In Rheinland-Pfalz werden die Streikenden am 12.03. zu einer Demonstration mit anschließender Kundgebung in Mainz zusammenkommen. Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes bekräftigen ihre Forderung nach einer deutlichen Tariferhöhung für die über 45.000 Landesbeschäftigten in Rheinland-Pfalz. mehr

02.03.2015 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz

Sachsen-Anhalt

GEW kündigt Warnstreiks an

GEW Sachsen-Anhalt ist empört über die Arroganz der Arbeitgeber bei der Lehrereingruppierung und beim Griff in die betriebliche Rentenkasse und kündigt Warnstreikaktion für die nächsten Wochen an. mehr

27.02.2015 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt

Nordrhein-Westfalen

GEW ruft tarifbeschäftigte Mitglieder zu Warnstreiks auf

Nachdem in Potsdam die zweite Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ergebnislos abgebrochen wurde, bereiten sich die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in NRW auf Arbeitskampfmaßnahmen vor. Die GEW ruft ihre tarifbeschäftigten Mitglieder zu ganztägigen Warnstreiks auf, die in der ersten Märzwoche jeweils einen Tag abwechselnd in den fünf Regierungsbezirken stattfinden werden. mehr

27.02.2015 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen