(hib/STO/MIK) Bei einer möglichen Aussetzung von Grundwehr- und Zivildienst zum 1. Juli 2011 ist mit mehr Studienanfängern zu rechnen, als dies bisher für die zweite Programmphase des Hochschulpakts 2020 von 2011 bis 2015 prognostiziert worden war. Dies habe die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) auf Basis eines Berichts der Staatssekretärs-Arbeitsgruppe Hochschulpakt festgestellt, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort ([17/4295](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/042/1704295.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([17/4076](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/040/1704076.pdf)). Danach sei "abhängig von der Ausgestaltung der Freiwilligen-dienste durch das Wehrrechtsänderungsgesetz 2011 und das Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" mit einem Zuwachs von 34.600 bis 59.000 Studienanfängern zu rechnen.
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02.02.2011
Pressemeldung
Deutscher Bundestag