Schulstart

Schuljahr 2014/15: Berliner Schule wächst weiter

Die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Sandra Scheeres, begrüßt zum kommenden Schuljahr 2000 neue Lehrkräfte an den Berliner Schulen. Sie wünscht allen Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und insbesondere den 30.090 ABC-Schützen einen erfolgreichen Schulstart.

21.08.2014 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

"Mit dem Schulstart beginnt ein neuer Lebensabschnitt für die ganze Familie, der aufregend ist und erste kleine Pflichten und Aufgaben für die ABC-Schützen bereithält. Schule und Eltern können gemeinsam die Kinder darin unterstützen, den Schulalltag mit Freude und Lernbereitschaft zu erleben. Das ist nicht immer leicht, denn neue Situationen erfordern Gewöhnung und sind manchmal mit Anpassungsschwierigkeiten behaftet. Gerade dann ist eine positive Unterstützung für das Kind besonders notwendig", so Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

Rund 420.310 Schülerinnen und Schüler lernen im Schuljahr 2014/15 an den öffentlichen und freien allgemein bildenden sowie beruflichen Schulen. "An den allgemein bildenden Schulen haben wir in diesem Jahr 5.605 Schülerinnen und Schüler mehr als im vergangenen Jahr. Damit sind die Schülerzahlen erwartungsgemäß wiederholt angestiegen. Für uns bedeutet die wachsende Stadt ein Kraftakt bei der Lehrerakquise. 2000 neue Einstellungen benötigten wir zum Schulstart. Das haben wir geschafft! Dafür haben wir auch in anderen Bundesländern erfolgreich die Werbe-trommel gerührt", so Senatorin Scheeres.

Ziel war es, möglichst viele Laufbahnbewerberinnen und -bewerber für die Berliner Schule zu gewinnen. Insgesamt werden von allen Neueinstellungen 250 Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die bereits zwei Berliner Unterrichtsfächer studiert haben, den berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst absolvieren. Ihr Fächerschwerpunkt liegt im Grundschulbereich bei den Naturwissenschaften, Musik und Sport; im Bereich der weiterführenden Schulen bei Mathematik und den Beruflichen Fächern wie z.B. Bau-, Metall- und Elektrotechnik und Sozialpädagogik. 45 eingestellte Lehrkräfte mit nur einem Fach müssen zunächst ein zweites Fach berufsbegleitend nachstudieren. Der Anteil der Quereinsteigenden liegt damit bei 14,7 %. Letztes Jahr waren es 10 %. "Die diesjährige Quote liegt mit 4,7 % über der des letzten Jahres. Damit haben wir trotz hohen Einstellungsbedarfs unser Ziel erreicht, möglichst viele Lehrkräfte mit voller Laufbahnbefähigung für die Berliner Schule zu gewinnen. Jetzt geht es darum, die Qualität in der Ausbildung für alle quereinsteigenden Lehrkräfte zu sichern und entsprechende Qualifizierungsangebote bereitzuhalten. Schulen erhalten hierfür erstmals eine Entlastung", so Senatorin Scheeres. Den vielen Bewerberinnen und Bewerbern, die für einen Quereinstieg geeignet wären, aber nicht ausgewählt wurden, bietet die Senatsbildungsverwaltung an, sich in den Pool für Vertretungskräfte einzutragen.

Die Gesamtzahl der Lehrerinnen und Lehrer ist insgesamt in Berlin erneut gestiegen: In diesem Jahr unterrichten 27.186 Lehrkräfte an den öffentlichen Berliner Schulen, im vergangenen Jahr waren es 26.031. Auch die Anzahl der Referendariatsplätze hat sich erhöht: "Zum Schuljahresbeginn 2013/14 waren es 2.200, dieses Jahr sind es 2.450. Im nächsten Jahr werde ich die Ausbildungsplätze um weitere 250 auf insgesamt 2.700 Plätze erhöhen", so Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

Ebenso ist die Anzahl der zum Schuljahresbeginn startenden Erzieherinnen und Erzieher um 118 von 4.733 auf 4.851 gestiegen. Insgesamt wurden 259 neue Regelerzieherinnen und -erzieher eingestellt. Hinzu kommen noch 2.065 Erzieherstellen von privaten Trägern (2013/14: 1.966).

Strukturelle und inhaltliche Schwerpunkte

Wachsende Schüler- und Personalzahlen erfordern eine Ausweitung der räumlichen Kapazitäten.

Die Bandbreite der Vorhaben, die im Rahmen des Schulanlagensanierungsprogramms realisiert werden, reicht von der Sanierung der Dächer, Fassaden, Fenster, Sanitär- und Heizungsanlagen bis zu Klassen- und Fachräumen oder Schulsportanlagen. Allein im Kalenderjahr 2014 werden rund 200 Vorhaben an den Berliner Schulen realisiert. Das Land stellt dafür 64,3 Mio. € jährlich zur Verfügung.

Um kurzfristig Schulraum zu schaffen, werden in sechs Bezirken modulare Ergänzungsbauten errichtet. Hierbei handelt es sich um Gebäude in Systembauweise von hoher Qualität, barrierefrei und mit Klassen- und Gruppenräumen. Die Investitionen für die Ergänzungsbauten betragen für 2014 rund 21,3 Mio. €; auch für mindestens neun Ergänzungsbauten im Jahr 2015 stehen die erforderlichen Mittel bereit.

2014 ist an folgenden Standorten die Errichtung modularer Ergänzungsbauten geplant:

  • Pankow: Mendel-Grundschule, Grundschule am Wasserturm, Grundschule Wilhelmsruh
  • Lichtenberg: Brodowin-Grundschule, Richard-Wagner-Grundschule, Karlshorster Grundschule
  • Reinickendorf: Hausotter-Grundschule

2015 ist an folgenden Standorten die Errichtung modularer Ergänzungsbauten geplant:

  • Pankow: Klecks-Grundschule, Rudolf-Dörrier-Grundschule, Hufeland-Schule
  • Spandau: Siegerland-Grundschule
  • Treptow-Köpenick: Schule am Berg
  • Marzahn-Hellersdorf: Pusteblume-Grundschule, Grundschule am Bürgerpark
  • Lichtenberg: Bürgermeister-Ziethen-Grundschule
  • Reinickendorf: Kolumbus-Grundschule

Das neue Schuljahr steht unter dem Zeichen der Qualitätsentwicklung in unterschiedlichen Bereichen:

1. Zusätzliche Ressourcen

Schulen mit einem hohen Anteil lernmittelbefreiter Schülerinnen und Schüler erhalten zur Unterstützung lernverbessernder Maßnahmen mit dem neuen Bonus-Programm jährlich 15 Mio. €.

191 Schulen haben bereits die Mittel für ihre Vorhaben vertraglich umgesetzt. Die Schwerpunkte der Projekte liegen z.B. in der Schulsozialarbeit (Schulstationen, Streitschlichterinnen und Streitschlichter, Elternarbeit, Sprachmittlerinnen und Sprachmittler, Lerntherapeutinnen und -therapeuten), in der Lernumfeldgestaltung (Werkstätten, Lesetheater, Schmökerkisten), in der Ge-staltung von Trainingsräumen zur Konfliktbearbeitung und in zusätzlichen kulturellen Angeboten (Zirkusprojekte, Theaterprojekte). Die Höhe des Leistungsbonus an die jeweilige Schule wird ab 2016 erfolgsabhängig sein. In diesem Schuljahr steht der Abschluss von Zielvereinbarungen an, die die Schule gemeinsam mit der Schulaufsicht formuliert.

Zusätzliche Ressourcen und damit Entlastung erhalten in diesem Schuljahr besonders große Schulen durch Verwaltungsbeauftragte, die sich z.B. um Aufgaben des Personalmanagements kümmern. Davon werden 32 allgemein bildende Schulen profitieren.

2. Verbindliche Schulleiterqualifizierung

Mit Blick auf die ab dem 1. August 2015 geplante verbindliche Qualifizierung von Lehrkräften, die sich für das Amt des Schulleiters bzw. der Schulleiterin bewerben, wird die Fortbildungsoffensive für schulische Führungskräfte im neuen Schuljahr fortgesetzt. Ziel ist, dass bis zum Ende des kommenden Schuljahres 300 Berliner Lehrkräfte die verbindliche Qualifizierung durchlaufen haben. Hinzu kommen weitere Kursangebote am LISUM für Schulleiterinnen und Schulleiter, die neu im Amt sind sowie für erfahrene Schulleitungskräfte.

Angebote zur Praxisbegleitung von Schulleitungen werden auch an einem neuen City-Standort im Amerika-Haus entwickelt. Coaching und Mentoring werden zielgerichtet für Berliner Schulleitungskräfte angeboten.

3. Ausweitung des Selbstevaluationsportals

Das Selbstevaluationsportal des Instituts für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg (ISQ) wird kontinuierlich bedarfsorientiert weiterentwickelt: Neben den bisher vorhandenen Fragebögen zur Unterrichtsqualität und zum Schulmanagement sowie dem Modul für die Schulaufsicht wird das Portal um ein Angebot für Seminarleitungen erweitert. Ab Herbst 2014 haben auch Seminarleitungen die Möglichkeit, Instrumente zur Selbstevaluation online zu nutzen und dadurch schnell und unkompliziert eine Rückmeldung von Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern zur eigenen beruflichen Tätigkeit einzuholen. Eine weitere Neuerung in dem Portal besteht darin, vorhandene Fragebögen um eigene Fragen zu ergänzen und diese in dem Portal auswerten zu lassen.

Die Nutzerzahlen des Selbstevaluationsportals sind stetig gestiegen. Insgesamt haben bisher über 163.000 Schülerinnen und Schüler in Berlin an einer Befragung zur Unterrichtsqualität teilgenommen.

Neben strukturellen Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung setzt Bildungssenatorin Scheeres in diesem Jahr ihre inhaltlichen Schwerpunkte in folgenden Bereichen:

1. Berufs- und Studienorientierung

Die Senatsbildungsverwaltung wird ein Landeskonzept zur Berufsorientierung auf den Weg bringen, das die Mindestangebote der Schulen für die Schülerinnen und Schüler enthält. Beteiligt an dem Konzept sind die Kammern, der Verband der Freien Berufe, die Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin und Brandenburg, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Landesausschuss für Berufsbildung, die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, die Hochschulvertreter von FU- und TU Berlin und die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen.

Das Modell der Jugendberufsagentur ist eine Antwort auf unzureichend transparente Beratungswege, die Schülerinnen und Schüler im Übergang brauchen. Allen Jugendlichen soll eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um den Übergang Schule-Beruf geboten werden. Die Jugendberufsagentur muss Prozesse der Beratung von Jobcentern, Arbeitsagenturen, Jugendberatung und Schulberatung kundenfreundlich regional zusammenführen und über Kooperationsvereinbarungen regeln. Bis zum Herbst sollen die Standards für ihre Arbeit festgelegt werden. 2015 sollen die ersten regionalen Anlaufstellen der Jugendberufsagentur entstehen, in denen sich Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren beraten und unterstützen lassen können.

2. Sprachförderung

Im neuen Schuljahr werden mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Sprachförderung umgesetzt – in der Schule, aber auch im vorschulischen Bildungsangebot: Kinder, die keine Kita besuchen und bei denen im Sprachtest DeutschPlus4 ein Sprachdefizit festgestellt wurde, erhalten jetzt eine Sprachförderung für die Dauer von 18 Monaten (bisher 12 Monate) im Umfang von 25 Stunden pro Woche (bisher 15 Stunden). Die Förderung beginnt anderthalb Jahre vor der Einschulung. Die Teilnahme an der Förderung ist verpflichtend. Bildungssenatorin Scheeres: "Mit der Ausweitung der Unterstützung sorgen wir dafür, dass Rückstände möglichst vor der Einschulung ausgeglichen werden und Kinder damit bessere Chancen in der Schule haben."

Ausgeweitet wird auch das Projekt LeseProfis. 40 Schulen beteiligen sich jetzt daran – und damit doppelt so viele wie bisher. Bei dem Projekt motivieren Schülerinnen und Schüler andere für das Lesen. Die LeseProfis werden gemeinsam mit den betreuenden Lehrkräften zu Beginn des Schuljahres in zweitägigen Workshops vorbereitet. Es beteiligen sich Grundschulen, Sekundarschulen und Gymnasien. Berlin beteiligt sich zudem an der gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern "Bildung durch Sprache und Schrift (BISS)". Die Ziele von BISS sind die Verbesserung der Lesekompetenz, die Steigerung der Qualität der Sprachförderung sowie der Austausch und die Fortbildungen für Fachkräfte. In Berlin sind 26 Kitas, 17 Grundschulen und 18 Sekundarschulen beteiligt.

Was ändert sich noch ab dem kommenden Schuljahr?

Für jedes Kind die richtige Schule

Gymnasium oder Sekundarschule? Kinder und Eltern sollen möglichst gleich die richtige Schulart nach der Grundschulzeit wählen. Ein späterer Schulwechsel, der nicht freiwillig ist, ist für die meisten Schülerinnen und Schüler keine schöne Erfahrung. Ab diesem Jahr müssen daher erstmals Beratungsgespräche vor der Anmeldung an einem Gymnasium durchgeführt werden, wenn die Durchschnittsnote der Förderprognose 3,0 oder höher ist. Erst anschließend darf das Kind auch am Gymnasium angemeldet werden.

Strenger bei Schulschwänzern

Berlin wird konsequenter und frühzeitiger gegen Schulschwänzen vorgehen. Bisher haben die Schulen erst Schulversäumnisanzeigen an die Schulämter der Bezirke übersandt, wenn eine Schülerin oder ein Schüler an zehn aufeinander folgenden Tagen unentschuldigt gefehlt hat. Mit dem neuen Schuljahr werden die Schulversäumnisanzeigen bereits nach fünf unentschuldigten Fehltagen im Schulhalbjahr erstellt, mit der Besonderheit, dass die Tage nicht mehr aufeinander folgen-de sein müssen. Mit dieser schnellen Reaktion soll zeitnah interveniert werden können. Bei jeder Schulversäumnisanzeige lädt die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer die Eltern zum Gespräch. Zukünftig können Schulen auch ein ärztliches Attest verlangen, wenn begründete Zweifel an der Krankheit der Schülerin oder des Schülers bestehen.

Ausweitung des Zentralabiturs

Eine sich verändernde Schullandschaft und die Selbstständigkeit der Einzelschulen erfordern Maßnahmen zur Qualitätssicherung, die das Erreichen vergleichbarer Lernergebnisse und Abschlüsse in größerem Maße sichern. Zentrale Prüfungen, auch mit dezentralen Elementen, können hierzu einen Beitrag leisten.

Das Zentralabitur umfasst in Berlin bisher die Fächer Deutsch, Mathematik, Biologie, Geografie und die erste Fremdsprache. Ab dem Schuljahr 2014/15 kommen die Fächer Chemie, Physik und Geschichte hinzu.

Gesundheitsmanagement

Im Rahmen des Gesundheitsmanagements für Berliner Schulen werden auch im Schuljahr 2014/15 gezielte Hilfestellungen für den persönlichen Umgang mit Belastungs- und Stresssituationen sowie zur Schulentwicklung angeboten. Seit Anfang des Jahres sind in allen Regionen Gesundheitskoordinatorinnen und -koordinatoren im Einsatz, auch gibt es fortlaufend regionale Fortbildungen für pädagogisches Personal im Bereich des Gesundheitsmanagements.

Mit Wirkung zum 1. August 2014 werden einige weitere Neuerungen eingeführt: Altersermäßigung für Lehrkräfte im Umfang von zwei Stunden, Aufstockung des finanziellen Volumens zum Arbeitsschutz sowie die Erhöhung der Flexibilität beim Abbau der Lebensarbeitszeitkonten. Auch der Teil der psychologischen Beratung durch den beauftragten arbeitsmedizinischen Dienst wird weiter ausgebaut. Beim Projekt zur beruflichen Neuorientierung für langzeiterkrankte Lehrkräfte wurden bislang 141 Dienstkräfte betreut.

"Die Initiativen zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind, den Gesundheitsschutz für die Berliner Schulen weiter voran zu bringen, um so die Anzahl der langzeiterkrankten Lehrkräfte weiter zu reduzieren und neuen Erkrankungen vorzubeugen. Die Entwicklung zeigt, dass zum letzten Schulstart die Zahl der langzeiterkrankten Lehrkräfte bei 1096 lag, inzwischen ist sie auf 971 gesunken", so Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

Qualitätsentwicklung im Schulmittagessen geht weiter

Nach der Neuausschreibung und einer stärkeren Mitbestimmung der Schulen bei der Auswahl ihres Anbieters wurde im Schulgesetz zur Qualitätsverbesserung/Neuordnung des Schulmittagessens zum 1. Februar 2014 die Einrichtung einer bezirksübergreifenden Fachkontrollstelle festgeschrieben. Der Bezirk Pankow wird dies als regionale Aufgabe übernehmen.

Als neuer Bestandteil der Qualitätskontrolle des Schulmittagessens im Land Berlin sorgt die bundesweit einmalige Fachkontrollstelle für die Einhaltung der vertraglich festgeschriebenen hohen Qualitätsstandards und stellt dabei eine völlig neue Art der Qualitätskontrolle dar. Neu ist auch die ernährungsphysiologische Kontrolle der Ausgangsprodukte der Speisen und der zubereiteten Gerichte. Die zweite Handreichung zur Neuordnung des schulischen Mittagessens in Berlin, die in Kürze veröffentlicht wird, lässt kaum ein Thema rund um die Kontrolle des schulischen Mittagessens offen.

"Wer ein täglich qualitativ hochwertiges Schulmittagessen haben will, braucht eine wirksame Kon-trolle. Mit der Fachkontrollstelle verbessern wir entscheidend die Qualitätskontrolle des Mittagessens im Land Berlin", so Bildungssenatorin Sandra Scheeres.


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