Jugendliche, die mehrfach einen Partnerwechsel bei den Eltern erlebt haben, glauben später weniger als andere junge Erwachsene, über ihr Leben selbst bestimmen zu können.
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Zu stark ausgeweitet, zu spezialisiert und undurchschaubar für Studieninteressierte: So bewerten manche Bildungsexperten das Studienangebot in Deutschland.
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Die Unterrichtsverpflichtung für Grundschullehrkräfte müsse gesenkt und ihre Bezahlung verbessert werden. Das hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mit Blick auf die heute veröffentlichte Grundschulstudie des Bildungsforschers Prof. Klaus Klemm gefordert.
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Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland sind die Grundschulen in ihrer Leistungsbilanz nicht mehr die „Hinterhöfe der Nation“ (Jochimsen 1971). Das hatte sich schon in den Leistungsstudien „IGLU“ (2001 ff.) angedeutet.
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Die „Weiterbildungsstatistik im Verbund“ für das Berichtsjahr 2014 ist erschienen. Sie fasst Daten von vier großen Organisationen allgemeiner, konfessioneller und politischer Weiterbildung zusammen.
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Die Digitalkompetenz von Bewerbern und Mitarbeitern ist bisher nur Mittelmaß. Die Mehrheit bildet eigene Mitarbeiter nicht zu Digitalthemen weiter.
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Nur 46 Prozent der Sprachenlerner fühlen sich mit dem in der Schule gelernten Stoff ausreichend auf die Anforderungen des Geschäftslebens vorbereitet. Eine aktuelle Umfrage von Rosetta Stone unterstreicht die Notwendigkeit von zusätzlichem Sprachtraining am Arbeitsplatz.
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Mit einer Langzeit-Befragung von mehr als 1.500 Berliner SchülerInnen untersuchen DIW Berlin und WZB erstmals kausale Zusammenhänge zwischen Informationen über Nutzen und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums, Studienabsichten und Uni-Bewerbungen.
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